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Der Investmentblog von Philipp Haas

ParkStyle Aubing

2. Februar 2016 von Philipp Haas

Direkt an der S-Bahn Station Aubing entstehen moderne mittelgroße Eigentumswohnungen Bewertung der Lage ParkStyle Aubing Aubing ist der absolute Rand von München, durch die nahe S-Bahn Station ist man aber trotzdem schnell im Zentrum und vor allem auch schnell im schönen Münchner Umland und kann beispielsweise mit dem Radl zur Langwieder Seenplatte fahren und auch das Fünf-Seen-Land ist nicht weit. Für die Versorgung mit Schulen und Kitas ist gesorgt und das Ambiente ist eine angenehme Mischung aus Land und Stadtleben. 6/10   Architektur und Ausstattung Neubau ParkStyle Aubing Der Neubau ParkStyle Aubing kann mit dem neuesten Energiestandard von 2016 aufwarten […]

Das faire KGV – Vortrag einer Handelsstrategie die Value mit Momentum verbindet

2. Februar 2016 von Philipp Haas

Zwar sind die Business Days schon ein paar Tage her, aber wer etwas mehr über mich, meine Wikifolios und die Handelsstrategie des fairen KGV´s erfahren möchte, dem sei dieses Video empfohlen. Auch fasse ich da einige Ratgeber zusammen und erkläre warum das Thema Geldanlage so wichtig ist.

SMA Solar Aktienanalyse

2. Februar 2016 von Philipp Haas

SMA Solar ist der weltgrößte Hersteller von Wechselrichtern, dem nach Modulen wichtigsten Produkt in der Solarindustrie.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der SMA Solar Aktie SMA Solar bietet Wechselrichter für Solarinstallationen an und vertreibt diese unter der Premiummarke SMA Solar und dem chinesischen Discountanbieter ZeverSolar. Außerdem besteht eine enge strategische Zusammenabreit mit dem Wettbewerber und Großaktionär Danfoss, der sein Invertergeschäft komplett an SMA Solar auslagert. Dadurch kann man sein Produktangebot stärken und Wechselrichter für alle Kapazitätsgrößen und Preissegmente anbieten, die so unterteilt werden. Zukünftig möchte sich SMA Solar aber von einem Produktunternehmen zu einem Systemanbieter und Lösungsanbieter weiterentwickeln. Wechselrichter für […]

Sartorius Vz. Aktie (Analyse)

2. Februar 2016 von Philipp Haas

Sartorius ist ein Anbieter von Labor- und Prozesstechnik und ein Zulieferer der Biopharmaindustrie.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Sartorius Aktie Sartorius ist in zwei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Bioprozess Lösungen Laborprodukte und Dienstleistungen Der ehemalige dritte Bereich Industrie Kontroll- und Wiegemaschinen ist dabei inzwischen verkauft worden Im Bereich Bioprozesse hat man das breiteste Produktportfolio der Industrie und kann die komplette Upstream (Medienerstellung, Prozessentwicklung, Produktion) und Downstream Bioprozesskette (Zellernte, Pufferherstellung, Aufreinigung) abbilden. Beim Bioprocessing werden Zellen gezüchtet und vermehrt, die dann später geerntet und gereinigt werden um als Wirkstoff in einem Medikament zu dienen. So ist man den Technologien bei Filterung (Nr. 3), […]

RIB Software Aktienanalyse

1. Februar 2016 von Philipp Haas

Die RIB Software AG bietet Lösungen zum Bauwesen und dem effizienten Durchführen von Immobilienprojekten über ERP Software an.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Aktie Die Umsatzerlöse der RIB Software AG speisen sich aus vier Quellen: Software Lizenzen Software as a Service (Cloud) Wartung Beratung Das neue wichtige Produkt von RIB Software ist dabei iTWO 5D, das den digitalen Bauprozess von der Machbarkeitsstudie, über die Massenermittlung, die Kollisionsprüfung, die Kalkulation, Ausschreibung, Vergabe, Einkauf, die Kontrolle, Controlling und bin hin zur Nutzung und Wartung modelbasiert ermöglicht. 5D bedeutet, dass 3D-Planungsmodelle um die Dimensionen Kosten und Zeit ergänzt werden. Mittels des 5D […]

Ausgabeaufschlag

1. Februar 2016 von Philipp Haas

Der Ausgabeaufschlag sind die Kosten, die der Erwerber beim Kauf von Investmentfonds oder Zertifikaten als Vertriebsprovision zahlen muss. Er besteht aus der Differenz zwischen Ausgabepreis und Rücknahmepreis des Investmentproduktes. Der Ausgabeaufschlag wird als Prozentsatz auf der Basis des Rücknahmepreises berechnet und beträgt zwischen 2-5%, was aber auch von der Produktart abhängt. Anleihenfonds sind meist günstiger als Aktienfonds bezüglich des Ausgabeaufschlages. Wenn kein Ausgabeaufschlag gefordert wird, nennt man dies auch No-Load-Fonds. Der Sinn des Ausgabeaufschlages ist also einen Anreiz zum Vertrieb für die Banken zu geben, sowie zu häufiges Umschichten zu vermeiden. Da die meisten Fonds über Banken vertrieben werden, herrschen dort […]

Wikifolio Jahresperformance 2015

1. Februar 2016 von Philipp Haas

Auch wenn der Januar 2016 bisher aus Anlegersicht wenig erfreulich war, können sich die Dinge auch schnell wieder ändern. Ich möchte an dieser Stelle den Blick auf das gesamte Jahr 2015 richten und zeigen wie die jeweiligen Wikifolios im Vergleich zu Vergleichsindex abgeschlossen haben. Insgesamt bin ich in einem sehr wechselseitigen und schwierigen Jahr zufrieden, auch wenn einige Investments (noch) nicht so aufgegangen sind. Dazu kommt, das beispielsweise beim Wikifolio Nachhaltige Dividendenstars ein deutlich niedriger maximaler Verlust erzielt worden ist als beim DAX.   2015 MSCI World  15,10% NASDAQ USD 5,70% MSCI Emerging Markets -14,92% DAX 9,56% Clean Energy 0,30% […]

Aufsichtsrat

31. Januar 2016 von Philipp Haas

Der Aufsichtsrat kontrolliert und bestellt den Vorstand und wird von den Eigentümern der Firma, sprich der Hauptversammlung gewählt. In der Schweiz heißt dieses Organ auch Verwaltungsrat. Bei größeren Unternehmen sind auch Vertreter der Arbeitnehmerseite im Aufsichtsrat. In letzter Zeit gab es auch immer wieder Diskussionen über eine Frauenquote in Aufsichtsräten. Das Problem der Aufsichtsräte ist, dass es oft keine klaren Eigentümer, wegen des hohen Streubesitzes gibt und dann bekannte und erfahrene Persönlichkeiten aus der Wirtschaft genommen werden, die aber nicht immer unabhängig sind. Wenn ein aktiver Investor auf den Plan tritt und Anteile an der Firma erwirbt, kann er auch […]

Asset Management

31. Januar 2016 von Philipp Haas

Asset Management ist die professionelle Vermögensverwaltung über einen Investmentfond oder Family Office. Der Asset Manager bestimmt dabei ja nach Art die Asset Allocation, Securtiy Selection und die Tactical Asset Allocation. Asset Management war bei Banken ein beliebtes Wachstumssegment, da man mit wenig Kapital hohe Margen erzielen konnte. In jüngster Zeit wird aktives Asset Management immer schwieriger, da Vertrauen verloren wurde und professionelles Asset Management nicht die Outperformance zu passiven Indexfonds bringt, welche man erwartet hat.

Asset backed Securities (ABS)

31. Januar 2016 von Philipp Haas

Asset backed Securities (ABS) ist eine spezielle Form der Verbriefung von Zahlungsansprüchen in handelbaren verzinslichen Wertpapieren. Als Sicherheiten werden bestimmte Finanzaktiva eines Unternehmens (Zum Beispiel Konsumentenkredite, Hypotheken, Forderungen aus Studienkrediten) ein einen Pool eingebracht, der als Treuhandvermögen verselbstständigt ist und von einer Finanzierungsgesellschaft (Asset Backed Securities Corporation) in Treuhand verwaltet wird. Dadurch kann die Bank Risiken aus Ihrem Balance Sheet nehmen und seine Finanzierungskosten senken. Asset backed Securities (ABS) wurden während der 08er Finanzkrise berühmt, da sie für den Zusammenbruch amerikanischer Investmentbanken und der daraus folgenden Wirtschaftskrise verantwortlich waren. Bei diesen subrime Mortage Asset backed Securities wurden Hypothekenzahlungen von gering Kreditwürdigen […]

Assetklassen

31. Januar 2016 von Philipp Haas

Assetklassen sind voneinander abgrenzbare Gruppen von einzelnen Assets oder Securities, die ein ähnliches Chance Risikoprofil aufweisen. Jede Assetklasse hat dabei eine erwartbare Rendite, ein erwartbares Risiko (Volatilität) und eine erwartbare Korrelation jeder anderen Assetklasse. Das Problem hierbei ist, dass die Werte nur erwartbar sind und sich aufgrund von vergangenem Verhalten der Assetklassen berechnet haben. Gerade in Krisen ist es typisch, dass sich erwartbare Korrelationen und Risiken als falsch erweisen können. Typische Assetklassen sind Aktien, Anleihen, Commodities, Immobilien, Tagesgeld, Fonds, Kunst etc., die man aber in drei große Gruppen einteilen kann: Assets mit limitierten Gewinn und regelmäßiger Zahlung (Anleihen, Kredite, Tagesgeld) […]

Asset Allocation

31. Januar 2016 von Philipp Haas

Asset Allocation ist Anwendung der modernen Portfoliotheorie indem man sein Kapital auf verschiedene Assetklassen verteilt um das gewünschte Risikoprofil zu erhalten und sein Risiken damit  zu diversifizieren. Inzwischen hat sich der Begriff Asset Allocation für die Auswahl der Assets durchgesetzt, während man die Auswahl der einzelnen Wertpapiere innerhalb einer Anlageklasse Security Selection nennt. Studien haben ergeben, dass von den drei Portfolioebenen (Asset Allocation, Security Selection, Tactical Asset Allocation) die Asset Allocation die mit Abstand die wichtigste ist, um Outperfomance zu erzielen. Die moderne Portfoliotheorie geht auf Markowitz und Sharpe zurück, die mittels Korrelationsberechnungen und past perfomance mögliche effiziente Portfolios an der […]

Asset Turnover

28. Januar 2016 von Philipp Haas

Der Asset Turnover definiert die Menge an Umsätzen für die dazu verwendeten Assets und wird so berechnet: Asset Turnover = Revenue / Assets Diese Kennzahl ist vor allem für Wachstumsunternehmen sinnvoll um zu erkennen ob Umsätze proportional zu den Assets oder sogar schneller wachsen, was ein äußerst positives Zeichen ist, denn es bedeutet, dass die Firma ohne zusätzliche Investments mehr Umsätze erzielen kann. Dies ist zum Beispiel bei digitalen Marktplatz. und Subscription Businessmodellen möglich, weswegen diese auch mit so hohen Multiples von Investoren bewertet werden. Allgemein ist der Asset Turnover desto besser, desto höher, da man so mit wenig Assets viel […]

Arbitrage

20. Januar 2016 von Philipp Haas

Als Arbitrage bezeichnet man die Ausnutzung von Preisdifferenzen eines gleichen Wertpapiers an verschiedenen Börsen, wodurch ein theorethisch risikoloser Profit generiert werden kann. Im Zuge der immer effizienteren Märkten und der schnellen Informationsverbreitung wird reine Arbitrage immer schwieriger, kann jedoch über Optionen, Futures und komplizierte Finanzprodukte versucht werden, indem man Preisinkonsistenzen auszutzen versucht. Auch ist der risikolose Profit wie erwähnt auch nur theorethisch, denn andere Arbitrageure können schneller als man selber sein und die Möglichkeit zunichte machen (Execution slippage). Arbitrage Geschäfte haben daher in der Regel eine preisausgleichende Wirkung. Mit Arbitrage zwischen verschiedenen Börsenplätzen sind Wertpapier und Devisenhändler befasst. Besonders entwickelt […]

QSC Aktienanalyse

11. Januar 2016 von Philipp Haas

QSC entwickelt sich von einem Telekommunikationsanbieter zu einer IT Servicefirma, die Serverhosting und Cloudlösungen anbietet.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der QSC Aktie In Zukunft möchte QSC sich aber auf folgende vier Produkte konzentrieren und diese typischen deutschen Mittelständlern anbieten: Consulting (SAP und Microsoft Implementierungen) TK-Dienste (Voice-over IP, ADSL) Outsourcing (Komplette Übernahem der IT, Servereinstellungen und Firewall) Cloud-Services (Mobile Arbeitsplätze und Cloudinfrastruktur)   QSC bietet beispielsweise virtuelle Telefonanlagen über IPfonie centralfex an, was Kosten spart und die Flexibilität für den Kunden erhöht, da man einfach neue Nummern selbst erstellen und löschen kann. Daneben ist man aber auch ein typsicher IT […]

Anleihe

24. Dezember 2015 von Philipp Haas

Eine Anleihe ist ein Wertpapier auf Fremdkapital an einem Unternehmen oder Staat und dient der langfristigen Kreditaufnahme gegen Schuldverschreibung. Anders als bei einer Aktie steht die Rückzahlung bei einer Anleihe fest und setzt sich im Normalfall aus einem Coupon (Dem Zins) und der Principal (Schuld) Zahlung am Ende der Laufzeit zusammen, weswegen man eine Anleihe auch festverzinsliches Wertpapier oder fixed income nennt. Bei einer Anleihe investiert man daher in das Fremdkapital eines Unternehmens und sie kann als ein verbriefter und handelbarer Kredit verstanden werden. Anleihen werden von Investmentbanken am Markt platziert und meist an institutionelle Investoren verkauft, wie zum Beispiel […]

Telefonica Deutschland Holding AG Aktie

22. Dezember 2015 von Philipp Haas

Telefonica Deutschland ist nach dem Zukauf von E-Plus das drittgrößte deutsche Mobilfunkunternehmen und ein digitaler Telekommunikationskonzern, der größtenteils zur spanischen Telefonica gehört.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Telefonica Deutschland (O2) Aktie Telefonica Deutschland verfügt über ein eigenes Mobilfunknetz (E-Netz) und verkauft Kommunikationsdienstleistungen an Kunden über eigene Shops, das Internet und Vertriebspartner. Auch ist man ein Anbieter von Festnetzanschlüssen und Internetverträgen. Neben den Premiummarken E-Plus und O2 ist man auch mit Tchibo, Fonic, Simyo, blau und netzclub im Discountsegment aktiv. Der Mobilfunk steht dabei für ca. 60% der Umsätze und versucht die Tarife einfacher zu machen. So will man im […]

Nordex Aktienanalyse

22. Dezember 2015 von Philipp Haas

Nordex ist nach der privaten Enercon und Siemens der führende Windkrafthersteller in Deutschland.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Nordex Aktie Nordex produziert und verkauft Windkraftanlagen, die dann von Projektgesellschaften und Energiekonzernen betrieben werden. Dadurch ist das Geschäftsmodell volatiler und etwas unattraktiver, da Nordex nur wenige regelmäßige Einnahmen hat, was zum Beispiel bei Solarparkbetrieben und Windparkbetrieben wie Capital Stage der Fall ist. Auch kann man schlüsselfertige Windparks errichten und diese dann komplett verkaufen, was also dem Projektgeschäft einer PNE Wind entspricht. Allgemeine hat man aber nach Angaben des CEO eine geringe Wertschöpfungstiefe, weswegen striktes Kostenmanagement umso wichtiger ist. Nordex ist dabei […]

Anlagevermögen

18. Dezember 2015 von Philipp Haas

Das Anlagevermögen befindet sich auf der Aktivseite einer Bilanz und sind die Vermögensgegenstände, die dazu dienen den Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Man kann zwischen immateriellen und materiellen Anlagevermögensgegenständen unterscheiden. Außerdem muss man zwischen abnutzbaren (z.B. Maschinen) und nicht abnutzbaren (Grundstücken) Anlagevermögen differenzieren.

Gegengift Gerald Hörhan

18. Dezember 2015 von Philipp Haas

Worum geht es bei Gegengift? In „Gegengift“ erklärt der streitsame Gerald Hörhan Autor des bekannten „Investment Punk“ warum der Jugend aus eigenem Verschulden die Zukunft geklaut wird und wie sie mit dem Aufbau wirtschaftlicher Macht sich diese zurückholen können.   Was nimmt man aus Gegengift mit? Der europäischen Jugend fehlen wirtschaftliche Grundkenntnisse und sie verstehen Zusammenhänge nicht Wirtschaft und Finanzen werden als böse angesehen und Politiker können die Jugend ausnutzen, da sie sich nicht wehren und keine Lobby haben Statt Demonstrationen ist der Aufbau wirtschaftlicher Macht und finanzieller Unabhängigkeit eine Lösung Karrieren bei Großkonzernen und selbst Beratungen sind nicht erstrebenswert […]

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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