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Der Investmentblog von Philipp Haas

VTG Aktienanalyse

30. November 2015 von Philipp Haas

VTG ist der führende private Eigentümer von Zugwaggons in Europa, die vermietet werden. Produkt, Marke und Geschäftsmodell der VTG Aktie VTG ist in drei Sparten aufgeteilt: Tankcontainer, die auch abseits der Schiene eingesetzt werden können Waggonvermietung und Produktion von Kessel-, Gro0raumgüter und Flachwagen Schienenlogistik: Organisation des Transports von Mineralöl und Chemieprodukten (Fokus Europa) In der Vermietung wird durchschnittlich eine Auslastungsquote von ca. 90% erreicht, was durchaus steigerbar wäre und die Profitabilität verbessern würde. Dabei werden jährlich 1-3% der Waggons erneuert. VTG hat in der zentralen DACH Region eine starke Marktstellung, was ein Wettbewerbsvorteil darstellt. VTG kann vom Geschäftsmodell mit einer […]

Vossloh Aktienanalyse

30. November 2015 von Philipp Haas

Vossloh ist ein Zulieferer und Produzent im Eisenbahnsektor.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Vossloh Aktie Vossloh soll in Zukunft drei Bereiche haben, nachdem die Abteilung Transportation (Rail Vehicles, Locomotive, Electrical Systems) verkauft werden soll: Core Components (Schienenbefestigungen) Customized Modules (Weichengeschäft, werden aber individualisiert, daher Projektgeschäft) Lifecycle Solutions (Schienenschleifen; High-Speed-Grinding mit eigenem Spezialzug) Dabei läuft das Geschäftsfeld Infrastruktur gut, insbesonders die Produktgruppe Fastening Systems und wächst profitabel, während das Transportation Segment kämpft und defizitär arbeitet. Das Transportationsegment ist außerdem noch weniger internationaler und macht fast die Hälfte seines Umsatzes in Deutschland. Fastening Systems umfasst Produkte die die Sicherheit auf Schienenwegen erhöht. […]

Aktiva

30. November 2015 von Philipp Haas

Aktiva sind die Vermögenswerte eines Unternehmens und stehen auf der linken Seite der Bilanz. In ihr sind einerseits die Vermögenswerte enthalten die eine Firma braucht um ihr Geschäft durchzuführen (Fabriken, Marken) aber auch Cashbestände, sowie offene Forderungen gehören zum Vermögen der Firma. Die Aktiva lässt sich dabei nach verschiedenen Kriterien untergliedern, zum Beispiel nach Anlage- und Umlaufvermögen; Nach immaterielle und materielles Vermögen. Eine typische Aktivaseite einer Bilanz umfasst folgende Punkte: Aktiva: A. Anlagevermögen: I. Immaterielle Vermögensgegenstände: 1. Konzessionen, Rechte, Lizenzen 2. Geschäfts- oder Firmenwert 3. geleistete Anzahlungen II. Sachanlagen: 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden […]

Aktionär

30. November 2015 von Philipp Haas

Der Aktionär ist der Eigentümer von Aktien und damit an einem börsennotiertem Unternehmen direkt beteiligt. Sein Risiko begrenzt sich jedoch auf die Investition in die Aktien, darüber hinaus ist er nicht zum Nachschiessen verpflichtet oder persönlich für die Handlungen der AG verantwortlich (Ausnahme Mehrheitsaktionär). In Deutschland gibt es ca 4,5 Mio. Aktionäre (Quelle DAI), was im internationalem Vergleich eine relativ niedrige Quote ist, besonders da ca. ein Viertel davon auch noch Belegschaftsaktionäre sind, die quasi „zwangsweise“ zu Aktionären wurden. Im Jahr 2000 kam es zum bisherigen Höhepunkt der Anzahl an Aktionären, nämlich 6,2 Mio.

Aktienzusammenlegung

30. November 2015 von Philipp Haas

Aktienzusammenlegung ist gleich die Zusammenfassung mehrer Aktien, jedoch muss der Mindestnominalbetrag von einem Euro eingehalten werden.

Aktienzertifikat (ADR)

30. November 2015 von Philipp Haas

Ein Aktienzertifikat ist eine Bescheinung über die Hinterlegung einer Aktie von einer Bank und kann den Handel vereinfachen. Besonders bei ausländischen Aktien ist der Handel mit Originalaktien oft nicht möglich, weswegen auf solche Aktienzertifikate zurückgegriffen wird. Auf Verlangen ist der Umtausch eines Aktienzertifikates  in eine Originalaktie möglich. In Amerika nennt man dies oft ADR (American deposit share) und die meisten ausländischen Aktien werden mittels ADRs an die amerikanischen Börsen gebracht.

Aktienumlauf

30. November 2015 von Philipp Haas

Aktienumlauf ist die Anzahl der Aktien die im Umlauf sind. Multipliziert mit dem Aktienkurs ergeben sie die Marktkapitalisierung einer Aktie. Wenn der Aktienumlauf also 2 Mio beträgt und der Kurs 20 Euro, wäre das Unternehmen 40 Mio. wert.

Aktientrendanalyse

30. November 2015 von Philipp Haas

Neben der Valueanalyse, die versucht mittels einer Bewertung der Firma eine Unterbewertung festzustellen wollen Aktionäre die die Aktientrendanalyse nutzen von Aktientrends profitieren. Hier gibt es eine Vielzahl verschiedener Ansätze, aber der Grundgedanke ist, dass Aktien Trends aufweisen, d.h. wenn die Aktie in der letzten Woche gestiegen ist, die Wahrscheinlichkeit höher als 50% ist, dass sie die nächste Woche (oder Jahr) ebenfalls steigt. Am unten stehenden Chart von Amazon kann man sehen, wie die Aktie über mehrere Jahre einen positiven Trend hatte, was Aktionäre, die auf die Aktientrendanalyse Wert legen anzieht. Oft kann sich eine Aktie mittels eines Trends über ihren […]

Aktienmehrheit

29. November 2015 von Philipp Haas

Die einfache Aktienmehrheit besitzt man, wenn man mehr als 50% des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft kontrolliert und dies bei der Hauptversammlung einbringen kann. Mit der Aktienmehrheit kann man auch einen Beherschungsvertrag schliessen und Gewinne in eine Holding abführen und dieses Unternehmen als eigenen Umsatz ausweisen. Gewinne für Minderheitsaktionäre werden dann vom theorethischen Nettoeinkommen wieder abgezogen. Eine qualifizierte Aktienmehrheit liigt bei mehr als 75% des Grundkapitals vor und ist meist für Satzungsänderungen und auch Kapitalerhöhungen notwendig.

Aktienkurs

29. November 2015 von Philipp Haas

Der Aktienkurs ist der Preis zu dem man eine Aktie kaufen kann. Die Anzahl der Aktien multipliziert mit dem Aktienkurs ergibt die Marktkapitalisierung der AG, d.h. der Wert dem die Börse dem Eigenkapital des Unternehmens zurechnet. Der Aktienkurs ist immer der Preis des letzten Umsatzes der Aktie (17:30: 400 BMW Aktien zu 77,35 EUR wurden verkauft= Aktienkurs um 17:30). Wenn kein Umsatz vorliegt, nimmt man den Geld oder Briefkurs, was vom amtlichen Börsenmakler festgelegt wird.

Aktienkorb / stock basket

29. November 2015 von Philipp Haas

Ein Aktienkorb besteht aus mehreren verschiedenen Aktien die zu einem Korb (Basket) zusammengelegt werden. Dieser Aktienkorb dient dann als Basiswert für eine Option oder Zertifikat. Beispiele sind Branchen- oder Länderkörbe. Bei Ersterem könnte man zum Beispiel einen Aktienkorb für eine neue Technologie bilden, für die noch kein Index besteht. Es handelt sich also um eine Art individuellen Index für ein spezielles derivatives Finanzprodukt

Aktienindex Option

29. November 2015 von Philipp Haas

Eine Aktienindex-Option ist eine Option auf einen Aktienindex, wie der Name vermuten lässt. Man hat daher die Option einen Index oder ein Bruchteil davon, zu einem vorher festgelegten Preis zu kaufen, was aber meist synthethisch gemacht wird, da man einen Index nicht direkt kaufen kann, bekommt man den entsprechenden Barwert der Option am Stichtag ausgezahlt. Wie bei einer Aktienoption gibt es einen inneren Wert einer Option, sowie einen Zeitwert. Wenn man die Option hat den 1/10 des DAX Index zu 7000 Indexpunkten zu kaufen und der DAX am Stichtag bei 9000 steht, wäre die Option 200 Euro wert ((9000-7000) / 10) und […]

Aktienindex

29. November 2015 von Philipp Haas

Der Aktienindex ist eine Maßzahl der die Marktbewegung eines Korbes aus Aktien, die in dem Aktienindex enthalten sind mit einer Zahl messen will. Die Preise aller Aktien werden nach einer vorher festgelegten Gewichtung zusammengezählt und auf einen Basiswert wie 100 oder 1000 gebracht. Angewandt werden entweder die Formeln von Laspeyeres (Neue Preise werden zusammengezählt und Verhältnis zum Basiswert gesetzt, wobei Gewichtung aus Basiswert beibehalten wird) oder Paasche (Festgelegte Gewichtung passt sich an, d.h. stärker steigende Aktien gewinnen an Bedeutung). Aktienindexe sollen die Kursentwicklung des gesamten Aktienmarktes abbilden und daher als ein Indikator für das Börsenklima und als Benchmark dienen. In […]

Aktienfonds

29. November 2015 von Philipp Haas

Aktienfonds entsprechen Anteile an mehreren Aktien, die über einen Fondsmanager aktiv verwaltet werden. Dies bedeutet, dass ein Mensch durch aktives Handeln versucht den Markt zu schlagen und eine Überrendite zu erwirtschaften. Aktienfonds sind immer noch ein sehr beliebtes und typisches Instrument für Privatanleger sich an Aktien zu beteiligen, denn das Risiko wird durch die Diversifizierung auf viele verschiedene Aktien geringer. In letzter Zeit haben Aktienfonds, jedoch starke Konkurrent von ETF´s bekommen, die passiv das Geld gemäß eines festgelegten Indexes anlegen und deswegen deutlich billiger sein können. Der Durchschnitt der Aktienfonds performt daher schlechter als ETF´s. Aktienfonds eignen sich wenn eher […]

Tom Tailor Aktienanalyse

27. November 2015 von Philipp Haas

Tom Tailor ist ein deutscher Modekonzernen mit den Marken Tom Tailor und Bonita   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Tom Tailor Aktie Die Modeprodukte von Tom Tailor werden in über 1300 eigene Geschäfte meist selbst vertrieben und sonst auch über die eigene Webseite und den Retailhandel angeboten. Die Zielgruppe von Tom Tailor sind Menschen bis 40 Jahren im mittleren Preissegment, während man sich mit Bonita auf Frauen über 40  fokussiert. Bonita gibt es dabei nur bei Bonita, d.h. die Marke wird nur über eigene Läden vertrieben. Bonita wurde 2012 erworben und integriert, jedoch müssen viele Läden modernisiert werden und auch […]

Takkt Aktienanalyse

27. November 2015 von Philipp Haas

Takkt ist ein Händler und Versender von Büromöbeln und Verbrauchsmaterialien.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Takkt Aktie Im B2B Spezialversandhandel für Geschäftsaustattungen ist Takkt Marktführer in Europa und Nordamerika und bietet über 200.000 Produkte aus einer Hand an. Takkt gliedert sich dabei in vier Bereiche: Business Equipment Group (Kaiser+Kraft, gaerner, Gerdmans, Kwesto, certeo.com, BigDug) Packaging Solutions Group (Verpackungspezialist; ratioform, Davpack) Specialties Group (Hubert, Central, Display2go) Office Equipment Group (National Business Furniture, Dallas Midwest, officefurniture.com Um Kunden zu gewinnen und zu binden setzte man dabei auf eine Multichannelstrategie aus Online, Print, Telefon und Sales. Die Webseiten sind dabei auf die […]

Ströer Media Aktienanalyse

26. November 2015 von Philipp Haas

 Ströer Media ist der führende Out-of-home Betreiber von Werbung und auch ein Vermarkter digitaler Werbeinhalte. Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Ströer Media  Aktie Ströer bietet Werbetreibenden Werbeplätze von Plakaten, Billboards, Bildschirmen und Webseiten an und nimmt dafür einen Anteil, bzw. Ströer gehören die Bildschirme und sie müssen Miete für das Anbringen zahlen. Über Stroer-direkt.de können Werbetreibende nun auch online direkt ihre Außenwerbung buchen, was ein wirklich innovatives Produkt ist und vor allem für kleine Werbetreibende und local businesses interessant ist. Vor allem für große Marken und lokale Anbieter ist out-of-home relevant, da es ein idealer Ergänzungskanal für eine große Werbekampagne ist. […]

Moeller-Maersk Aktienanalyse

26. November 2015 von Philipp Haas

Moeller Maersk Aktienanalyse Die A. P. Moller-Maersk Group ist das größte Containerschiff-Unternehmen der Welt und auch Dänemarks wichtigste Firma. Neben einem Weltmarktanteil von ca. 15 % am Containerhandel, verfügt das Unternehmen auch über weitere Geschäftsaktivitäten wie Gas und Ölförderung, Werften und Transportunternehmen sowie Minderheitsbeteiligungen an Banken (Soll verkauft werden) und Supermärkten (Wurde verkauft). Das Unternehmen gliedert sich dabei in folgende 6 Bereiche mit abnehmender Bedeutung: Maersk Line (Containerschiffe) APM Terminals (Container Terminals) Maersk Drilling (Vermietung Ölplattformen) APM Shipping Services Maersk Öl (Öl und Gasförderung und Quatar, UK und Dänemark) Im Bereich Containerhandel, verfügt die A. P. Moller-Maersk Group über die […]

Stabilus Holding Aktienanalyse

26. November 2015 von Philipp Haas

Produkt und Geschäftsmodell der Stabilus Aktie Stabilus ein Automobilzulieferer, der von dem PE-Unternehmen Triton an die Börse gebracht worden ist. Stabilus produziert vor allem Gasdruckfedern, hydraulische Dämpfer und elektromechanische Antriebe, welche unter der in der Branche bekannten Marke Lift-O-Mat, der bei Heckklappen und Motorhauben beispielsweise bei BMW zum Einsatz kommt. Neben Automobilen (Kundengruppe steht für ca. 2/3 des Umsatzes) kommen die Gasfedern aber auch in der Landwirtschaft, Booten, Flugzeugen und auch Medizintechnik und Eisenbahnen und in Stühlen zum Einsatz und ermöglichen das Öffnen und Schließen oder Heben und Senken von Teilen. Neue Produkte sind Gasfedern für Hotelbetten und für Solarmodule. […]

Konsumschulden

26. November 2015 von Philipp Haas

Was sind Konsumsschulden? Konsumsschulden sind, wie der Name bereits vermuten lässt, Schulden oder Kredite, Konsumgüter finanzieren lassen. Dazu gehört beispielsweise ein Fernseher, eine Urlaubsreise, aber auch der vor allem der privat genutzte PKW. Konsumschulden ließen also in Dinge, die an Wert verlieren und auch keinen Cashflow generieren. Dafür Konsumsschulden bzw. ein Konsumskredit normalerweise keine Sicherheiten hinterlegt werden, sind die Kreditzinsen auch deutlich höher als bei Investitionsschulden, mit denen beispielsweise eine Immobilie gekauft wird, die wiederum mit Mieteinnahmen die Kreditzinsen bezahlen kann. Warum sind Konsumschulden im Vergleich zu Investitionsschulden so schlecht? Konsumsschulden sind ein bisschen so wie Drogen, da es kurz und […]

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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