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Der Investmentblog von Philipp Haas

Fitbit Aktienanalyse

7. März 2016 von Philipp Haas

Fitbit ist ein amerikanischer Hersteller von Fitnessapps und Fitnesstrackinggeräten, den sogenannten „Wearables“. Bekannt sind die Armbänder, womit man seine Schritte und Bewegungseigenschaften tracken kann. Gut ist der Schlaftracker, wo man so seinen Schlaf analysieren kann. Interessant ist auch die Smartwatch Fitbit Blaze. Für viele ist das Spielerei, aber gerade in den USA schwören Fitnessbegeisterte auf solche Geräte und mit dem Thema EHealth für Blutzuckeranalyse gibt es noch viel Potenzial. Über Mobile Apps wie den  FitStar Personal Trainer bietet Fitbit auch Trainingsvideos an. Feedbacks muss es aber schaffen ein Ökosystem solcher Geräte und Apps an den Mann zu bringen, da man […]

Doccheck Aktienanalyse

7. März 2016 von Philipp Haas

In der DocCheck AG sind eigentlich mindestens rei Unternehmen enthalten, nämlich ein führendes online Informationsportal für Ärzte (Dcocheck.de), ein angeschlossener Onlineshop für Gesundheitsbedarf und eine Werbeagentur für die Pharmabranche, sowie eine ordentliche Portion an Gold und Edelmetallen in den liquiden Mitteln. Mit der neu gegründeten DocCheck Guano Apes AG, hält man außerdem Kontakt zu Startups aus dem Gesundheitsbereich, in die man über dieses Vehikel investiert bzw. selber diese gründet. Auf Doccheck.de können Ärzte sich über zahlreiche Krankheiten informieren und einander austauschen. Außerdem gibt es eine DocCheck ID, mit der Ärzte Zugang zu den Communities, sowie sich bei zahlreichen anderen Webseiten einloggen […]

Stakeholder Value

7. März 2016 von Philipp Haas

Der Stakeholder Value Ansatz fordert, dass bei einem Unternehmen nicht nur die Interessen der Eigentümer verfolgt werden sollen (Shareholder Value), sondern aller, die mit dem Unternehmen in Kontakt kommen. Beim Stakeholder Value soll das Unternehmen auch nachhaltig mit Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden, dem Staat und der Umwelt umgehen. Langfristig ist so auch dem Shareholder Value gedient, wenn auch zu anderen Anspruchsgruppen gute Beziehungen bestehen. Das St. Galler Managementmodell war das erste Managementmodell, das dieses Stakeholder Ansatz konzeptionell aufbereitete.

DHI Group (DICE Holdings) Aktienanalyse

7. März 2016 von Philipp Haas

Die DHI Group (Ehemals Dice Holdings) betreibt führende spezialisierte Jobanzeigenwebseiten für die Finanzen, IT, Öl und Gesundheitsbranche.   Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Aktie DHI Group ist auf Jobplattformen spezialisiert, die sich auf eine bestimmte Berufsgruppe fokussieren meist in der IT und Technikecke: Dice.com ClearanceJobs Efinancialcareers Rigzone HCareers BioSpace Die Contentportale Sourceforge.com und Slashdot wurden inzwischen verkauft. Neben bloßen Anzeigen bietet DHI Group auch moderne datengetriebene HR-Lösungen an, wie  Dice Open Web (Kandidaten Metaprofil aus vielen Webseiten), BrightMatter und getTalent (Bewerbermanagement). Da dies oft Cloudsoftwareprodukte sind, wird dadurch auch die Produktqualität und das Geschäftsmodell verbessert. Dies gilt auch für Services, die über Jobanzeigen […]

Design Hotels Aktie (Analyse)

7. März 2016 von Philipp Haas

Design Hotels ist ein Vermarktungs- und Beratungsunternehmen für Boutique Hotels und gehört inzwischen mehrheitlich zu Starwood. Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Design Hotels Aktie Design Hotels bietet folgende drei Produkte an: Kommission auf vermittelte Buchungen über die Webseite designhotels.com, Reisebüros und als Channelprogramm von anderen Buchungsseiten (SYNXIS) Lizenzgebühren von Hotels für die Nutzung der Design Hotels Marke und PR-Arbeit für diese Beratungsdienstleistung beim Aufbau und Neukonzeption von neuen Boutiquehotels Dabei macht das Transaktionsgeschäft ca. die Hälfte aus und die anderen beiden Bereiche jeweils ein Viertel. Ein typisches Boutique Hotel zahlt aber so schnell 100.000 Euro im jahr an Gebühren. Abgesehen […]

Bruttosozialprodukt

7. März 2016 von Philipp Haas

Das Bruttosozialprodukt (BSP) wird nach dem Inländerkonzept ermittelt. Das Bruttosozialprodukt entspricht dabei der Summe der Inlands- und Auslandseinkommen der Inländer, d.h. es werden auch Einkünfte von Ortansässigen aus dem Ausland dazugerechnet, dafür aber die Einkünfte von Ausländern im Inland abgezogen. Es ist also eine Alternative zum BIP.

Investresearch Wikifolio Wochenrückblick KW 09/16: Goldwind, Blackberry und M4E im Fokus

5. März 2016 von Philipp Haas

Ich möchte nun einen wöchentlichen Rückblick auf meine Investmententscheidungen meiner Wikifolios geben, um zu zeigen, wie ich das investresearch Aktienbewertungsmodell anwende. Für diejenigen, die bereits in meine Wikifolios investiert haben ist dies auch ein Transparenzservice. Wikifolio Aktie Investment Rationale Stockpicker Apple Apple notiert noch mit einem 10er KGV. Das ist trotz niedrigerem Wachstum wenig für diese starke Marke. Dividendenstars Blackberry Die Umstellung auf Android sollte sich langfristig auszahlen und die Softwareumsätze im Bereich Sicherheit, Internet der Dinge und autonomes Fahren wachsen, was vom Markt m.E. noch nicht so erkannt worden ist. Digitale Revolution Banco Santander Die größte Filialbank der Welt wurde […]

Qiwi Aktienanalyse: Online und offline Payment Anbieter in Russland

4. März 2016 von Philipp Haas

Qiwi ist ein führender Zahlungsdienstleister offline und online in Russland und kann als eine Mischung aus Western Union und PayPal bezeichnet werden. Qiwi betreibt das größte Netzwerk an Kiosken wo Bargeld in elektronisches Geld umgewandelt werden kann und dann damit mit dem E Wallet bezahlt werden kann oder das Geld verschickt werden kann. Ca. 17 Millionen Menschen haben über Qiwi bereits so einen elektronischen Geldbeutel eingerichtet. Die häufigsten Anwendungsfälle sind dabei die Bezahlung von Telefonrechnungen, Stromrechnungen, Rückzahlung von Krediten, online Einkauf und das Senden von Geld an Verwandten außer Landes. Das Unternehmen hat dadurch ein in sich geschlossenes Netzwerk (über […]

Nudge – Richard Thaler und Cass Sunstein  

4. März 2016 von Philipp Haas

Worum geht es bei Nudge? In „Nudge“ erklären Richard Thaler und Cass Sunstein wie man mit Behavioral Economics kluge Entscheidungen anstößt und trifft. Was nimmt man mit? Menschen tun Dinge, die rational wenig Sinn machen, wie Rauchen etc. Um Menschen in die richtige Richtung zu stupsen, muss man ihnen die „richtige“ Wahl so einfach wie möglich machen Kinder essen mehr Obst und Gemüse, wenn es in der Kantine einfacher zu erreichen ist Die Politik kann durch diesen libertären Parternalismus gewünschte Effekte erzielen, ohne die Wahlfreiheit zu beeinflussen Das menschliche Gehirn hat einen schnellen instinktiven Teil und einen langsameren rationalen Part […]

Richard Branson – Losing my Virginity  

4. März 2016 von Philipp Haas

Worum geht es bei Loosing my Virginity? In Losing my Virginity, erklärt der erfolgreichste britische Unternehmer seinen Aufstieg und die Abenteuer die er privat und mit Virgin erlebt hat und bildet den ersten Teil seiner Autobiografie. Was nimmt man von Richard Branson mit? Richard Branson gründete Virgin Music, Virgin Atlantic und begann seine Karriere mit einem Studentenblatt, woraus sich ein Versandhandel für Musikplatten entwickelte Als Legastheniker hatte er große Probleme mit Autoritäten und brach früh die Schule ab Der rote Faden des Unternehmertums und von Branson ist Überleben und an das Positive glauben, sowie auch einmal Glück haben Branson versuchte […]

Fooling Some of the People All of the Time – David Einhorn

4. März 2016 von Philipp Haas

Worum geht es bei Fooling Some of the People All of the Time? In „Fooling Some of the People All of the Time“ rechnet der Hedge Fund Manager David Einhorn mit dem Management von Allied Capital ab, einer Aktie bei der er short war. Auch gibt er einen kurzen Überblich über seinen Werdegang und Investmentstrategien. Laut Einhorn haben bei Allied Capital nicht nur das Management versagt, sondern auch die Medien, Investmentfonds und die SEC. Was nimmt man mit? Eine Rede Einhorns bei einem Investorenkongress hatte große Auswirkungen auf Allied Capital, deren Aktie danach stark fiel Allied antwortet nicht mit sachlichen […]

Money Die 7 einfachen Schritte zur finanziellen Freiheit – Tony Robbins

4. März 2016 von Philipp Haas

Worum geht es bei Money: Die 7 einfachen Schritte zur finanziellen Freiheit? In „Money: Master the Game“ erklärt der in den USA sehr bekannte Motivator Tony Robbins wie jeder das Thema Geldanlage und finanzielle Unabhängigkeit selber angehen kann und das in sieben Schritten. Was nimmt man aus Money Master the Game mit? werde vom Konsumenten zum Investor (weniger ausgeben als einnehmen) werde zum Insider und verstehe die Regeln des investieren (Investmentfonds sind sehr teuer) berechne die Zahl, die man braucht um die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen die wichtigste Entscheidung ist die der Portfolioallokation, die man wohl überlegt treffen sollte Lege […]

Das große Buch der Markttechnik – Michael Voigt

4. März 2016 von Philipp Haas

Worum geht es bei das Das große Buch der Markttechnik? In „Das große Buch der Markttechnik“ erklärt der Trader und Eventorganisator Michael Voigt, wie man mehr Qualität im Trading erreicht. Das Buch ist dabei aus einer Mischung aus Roman und Fachbuch ausgestaltet.   Was nimmt man aus Das große Buch der Markttechnik mit? Auch beim traden braucht man einen festen Plan, an dem man sich halten muss man sollte versuchen in Wahrscheinlichkeiten zu denken langfristig ist es besser sich über die richtigen Entscheidungen mit schlechten Ergebnis zu freuen, als über richtige Ergebnisse durch glückliche oder eigentlich falsche Entscheidungen mit Trends […]

Der Facebook-Effekt – David Kirkpatrick

4. März 2016 von Philipp Haas

Worum geht es bei der Facebook-Effekt? In „Der Facebook-Effekt“ erklärt David Kirkpatrick die Entstehungsgeschichte der größten Erfolgsgeschichte der letzten Jahre und wie Mark Zuckerberg tickt. Was nimmt man mit? Die Gründungsgeschichte von Facebook ist umstritten Soziale Netzwerke haben die (Medien)Welt für immer verändert, da Zensur schwieriger geworden ist Facebook war auch am richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, Friendster war zu früh, da Nutzer noch kaum digitale Kameras hatten und Bilder waren für den Erfolg mitverantwortlich Sean Parker sorgte für Finanzierung und erkannte früh das Potenzial Das elitäre Harvard war wichtig, da Facebook als cool galt Die Statusmeldungen waren erst ein […]

Demand Media Aktie: Von der Contentfabrik zur starken Marke?

3. März 2016 von Philipp Haas

Demand Media ist nach der Abspaltung der Rightside Media Group ein führende Contenplattform mit Fokus auch langlebige Inhalte und ein Marktplatz für Kunst und Designprodukte. Produkt, Marke und Geschäftsmodell der Demand Media Aktie Demand Media gehört zu den 50 meistbesuchten Seiten in den USA und macht Umsätze mit Werbung und Dienstleistungen (Content Marketing). Die Besucher kamen in der Vergangenheit dabei vor allem über Google, weswegen man industriell Content von mäßiger Qualität für bestimmte Suchanfragen erstellte und dort dann auf Google gelistet wurde, was aber nach einem Algorithmus Update von Google nicht mehr so gut funktionierte, was zu einbrechenden Visits und […]

DangDang China E-Commerce Aktie (Analyse)

3. März 2016 von Philipp Haas

DangDang wurde als das Amazon Chinas vermarktet, hat mit diesem zwar das Geschäftsmodell gemeinsam, jedoch in keinster Weise die Marktmacht. Produkt, Marke und Geschäftsmodell der DangDang Aktie Dangdang verkauft auf eigene Rechnung vor allem Medien, also Bücher und CDs und zu einem geringeren Umfang auch andere Produkte über das Internet an Kunden in China. Außerdem gibt es auch einen Marktplatz wo Drittanbieter ebenfalls ihre Waren listen lassen können und 2013 startete man einen Flash Sale Ableger, ähnlich wie Vip Holding oder BrandsForFriends. Im Vergleich zu Alibaba ist DangDang aber vom Volumen her ein Zwerg, auch wenn man ebenfalls stark wachsen […]

Die 10 Gebote der Geldanlage

3. März 2016 von Philipp Haas

1. Kapital breit streuen (diversifizieren) Die Grundregel Nummer 1 für den normalen Privatinvestor lautet, dass man nie alle Eier in einen Korb legt, d.h. sein Kapital in unterschiedliche Assetklassen und Wertpapiere anlegt. Im Schlimmsten Fall kann nämlich jede Anlage hohe Verluste einfahren und ich kenne einen Fall aus dem eigenen Bekanntenkreis, wo aufgrund von Finanzbetrug die kompletten Lebenserparnisse weg waren, wovon man sich kaum noch erholt. D Wenn Sie also etwas Kapital haben sollten Sie es auf folgende Assetklassen verteilen, um dies zu vermeiden, was Ihnen auch unsere Ratgeber Portfolio aufbauen erklärt: Cash (Am besten Tagesgeld) Aktien (Über ETFs, Wikifolios […]

Deutsche Kreditbank (DKB)

3. März 2016 von Philipp Haas

DKB Girokonto Die DKB eine der größten deutschen Direktbanken, da sich ihr kostenloses Cash Konto großer Beliebtheit erfreut. Über 2,5 Mio Kunden haben bereits so ein Konto und es kommen monatlich 30.000 hinzu. Auch mit dem Cash-Club geht die die DKB innovative Wege, indem sie ein Cashbackprogramm anbietet über das Kunden beim Einkauf bei Partnershops Geld zurückbekommen. Das beste Produkt der DKB ist das Girokonto DKB-Cash das kostenloses Online-Konto, das sie hier einfach eröffnen können. Sie können dort die Legitimation sogar per Skype machen um sich den Gang zur Post zu sparen! Erfahrungen DKB Ich nutze das DKB Konto seit einigen Jahren […]

Weltsparen

3. März 2016 von Philipp Haas

Weltsparen.de ist eine Webseite mit der man einfach auf ausländische Festgeldkonten investieren kann. In anderen EU Ländern gibt es oft mehr Zinsen auf das Festgeld, aber die Eröffnung eines Kontos ist schwierig. Bei Weltsparen kann man mittels eines deutschen Accounts sein Geld auf mehrere ausländische Festgeldkonten verteilen. Der Nachteil ist, dass diese Länder oft nicht so gute Einlagensicherungssysteme wie Deutschland haben, aber mittels des EU Einlagensicherungsfonds sollten eigentlich alle Summen bis 100.00 abgesichert sein. Erfahrungen Konto eröffnen Weltsparen Die Idee von Weltsparen ist wirklich gut und richtet sich an alle, die mehr Zinsen auf ihr Tagesgeld oder Festgeld erhalten möchten. Allerdings […]

Ginmon

3. März 2016 von Philipp Haas

Ginmon ist ein automatischer Vermögensverwalter, der mittels einer Risikobefragung die passende Portfolioallokation auswählt und entsprechend in Aktien und Anleihen über kostengünstige ETF´s investiert. Test Ginmon Die Risikobefragung bei Ginmon geht schnell und pfiffig. Schön ist der Chart des prognostizierten Gewinns, der gerade langfristig die Kraft des Zinseszins unterstreicht. Danach kann man sich kostenlos registrieren und das Konto nach Angabe der Daten eröffnen. Auch wird empfohlen monatliche ein Summe auf das Konto zum Sparen und Investieren zu überweisen, was ebenfalls sinnvoll ist, da man so seine Ausgabegewohnheiten umgehen kann. Die Grafiken und Statistiken zur Analyse des Accounts machen ebenfalls einen guten […]

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investresearch FINANZPOST: Verpasse keine Aktienvideos und Einschätzungen von Philipp Haas

Mein neuer Aktienfonds

Diese Onlinebanken nutze ich alle selber und kann sie guten Gewissens empfehlen

  • Der beste Broker der Welt (Für Profis), den ich seit 2012 fürs Hauptdepot nutze
  • Bester Mobile Broker für Einsteiger mit hohen Zinsen
  • Bester Broker für Fortgeschrittene mit deutschem Service und für Firmen
  • Der einzige, beste und kostengünstigen Börsenservice, den man braucht!
  • 4% Zinsen aufs deutsche Tagesgeld hier
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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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