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Der Investmentblog von Philipp Haas

More Money than God (Mehr Geld als Gott) – Sebastian Mallaby

20. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei More Money than God? In More Money Than God: Hedge Funds and the Making of a New Elite geht es um eine recht umfassende Geschichte von Hedge Fonds und deren Managern. Mallaby beginnt mit den Anfängen der Industrie in den 50ern und endet mit der Finanzkrise 2008 und stellt sehr detailreich die einzelnen Akteure und deren Strategien vor. Was nimmt man aus Mehr Geld als Gott mit? Hedge Funds weisen durch Leerverkäufe und Leverage ein besonderes Risikoprofil auf und sind meist weniger riskant als Banken, die von Steuergeldern gerettet werden müssen. Hedge fund Manager sind die am […]

Green to Gold – Daniel Esty & Andrew Winston

20. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei Green to Gold von Daniel Esty und Andrew Winston? In dem Buch Green to Gold geben die beiden Yale Professoren Daniel Esty und Andrew Winston praktische und einfache Tipps wie ein Unternehmen nachhaltig werden kann, denn sowohl die öffentliche Meinung als auch die Natur gebietet ein Umdenken bei den Konzernen. Sie beschreiben wie Nachhaltigkeit zu einem Wettbewerbsvorteil werden kann oder zumindest Risiken begrenzen kann. Dabei behandeln sie die zehn Nachhaltigkeitsthemen denen jedes Unternehmen mehr oder weniger ausgesetzt sein wird: Klimaerwärmung, Wechsel zu erneuerbaren Energien, Wasserqualität, Biodiversität, Giftstoffe,  Luftverschmutzung, Abfallmanagement, Ozonloch, Ozeane, und Waldsterben Was nimmt man mit? […]

Leistungen bei Einstellung der Prämienzahlungen bei Lebensversicherungen

20. März 2014 von Philipp Haas

Wenn der Kunde schon lange in seine Lebensversicherung ein, kann er diese Beiträge einstellen und trotzdem Leistungen bei Prämieneinstellung bei Lebensversicherungen erhalten. Dafür muss der vereinbarte Mindestbetrag aber schon eingezahlt sein. Diese Leistungen werden meist auch auf dem Auszug des Lebensversicherers ausgeführt. Unterschieden wird dabei zwischen dem Fall, dass der Versicherte vor Vertragsende verstirbt und dem Fall, dass der Versicherte die Leistung selber ausbezahlt bekommt, also die Lebensversicherung kündigt.

Bewertungsreserven Lebensversicherung

20. März 2014 von Philipp Haas

Die Versicherung legt das Kapital der Kunden einer Lebensversicherung an und schüttet auch die erzielten Gewinne größtenteils aus. Allerdings kommt es gerade bei Aktien und einem langen Anlagehorizont zu stillen Reserven dadurch, dass die Aktien nicht verkauft werden. Diese Bewertungsreserven können also täglich im Wert schwanken. Sie sollten sich also vor einer Kündigung über den Stand der Bewertungsreserven erkundigen. Die Kunden erhalten eine Hälfte der Bewertungsreserven, die andere Hälfte bleibt beim Versicherer.

Rückkaufswert Lebensversicherung

20. März 2014 von Philipp Haas

Der Rückkaufswert einer Lebensversicherung ist meist mit deutlichen Verlusten verbunden. Der Bundesgerichtshof hat den Versicherungskonzernen inzwischen klar vorgeschrieben, wie sie den Rückkaufswert berechnen sollen, und  welche Kosten sie berücksichtigen dürfen. Für Versicherungsabschlüsse vor 2008 gilt, dass Sie mindestens die Hälfte der eingezahlten Beiträge plus Zinsen zurückbekommen. Seitdem werden die Provisionskosten bei der Rückkaufswertberechnung auf die ersten fünf Jahre verteilt. Aber auch dies kann zu einem Verlustgeschäft beim Verkauf führen. Wenn Sie sich also nicht sicher sind, dass sie das Kapital einmal brauchen und die Versicherungsleistung im Todesfall eher im Hintergrund steht, dann sollten Sie von Lebensversicherungen eher absehen.

Schlussgewinnbeteiligung (Lebensversicherung)

20. März 2014 von Philipp Haas

Ein kleiner Teil der Todesfall-Leistung bei einer Lebensversicherung kommt von der Schlussgewinnbeteiligung. Die Schlussgewinnbeteiligung entsteht, weil das Versicherungsunternehmen bei der jährlichen Überschussbeteiligung immer nur ca. 90%  Überschüsse an seine Versicherten ausschüttet. Bei der Todesfall-Leistung fällt dies normalerweiser geringer aus, als bei Laufzeit beendeten Lebensversicherungen. Die Höhe der Schlussüberschüssen ist nicht gesetzlich geregelt und kann von Versicherer frei bestimmt werden.

Überschussbeteiligung (Lebensversicherung)

19. März 2014 von Philipp Haas

Durch die Überschussbeteiligung  bei einer Lebensversicherung wird den Erben des Versicherungsnehmers an den vom der Versicherungsgesellschaft erwirtschafteten Überschüssen beteiligt. Die Beteiligung setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen – dem Risiko-, Kosten- und dem Zinsüberschuss. Der Zinsüberschuss etwa entsteht, wenn die erreichte Verzinsung über dem Garantiezins liegt. Kosten- und Risikoüberschüsse entstehen, wenn sich die Sterberate und die Kosten in der jeweiligen Versichertengemeinschaft besser entwickeln, als der Versicherer vor Abschluss des Vertrags kalkuliert hat. Die Überschussanteile werden den Versicherungsverträgen jährlich zugeteilt.  Insgesamt erhalten alle Versicherten aus den Nettoerträgen, die der Versicherer mit seinen Kapitalanlagen erzielt, einen Anteil von 90 Prozent. Dieser fließt zunächst […]

garantierte Todesfall-Leistung

19. März 2014 von Philipp Haas

Die garantierte Todesfall-Leistung bei einer Kapitallebensversicherung erhalten die Erben des Versicherten  unabhängig von der Marktentwicklung und davon, wie gut oder schlecht der Versicherer gewirtschaftet hat. Diese garantierte Leistung macht den Großteil der gesamten TodesfallLeistung aus und wird durch den Garantiezins bestimmt, der bei Abschluss der Police vom Versicherer geboten wurde. Der Garantiezins wird dabei nicht auf den gesamten eingezahlten Beitrag gezahlt, sondern es wird ein Beitrag für den Risikoschutz im Todesfall sowie die Kosten des Versicherers abgezogen. Der Rest wird mit dem jeweiligen Garantiezins verzinst. Dieser ist jedoch in den letzten Jahren immer weiter gesunken, da das Zinsniveau so niedrig ist. Die Bundesregierung […]

Forex

19. März 2014 von Philipp Haas

Forex oder FX ist eine Abkürzung für foreign exchange und bedeutet das Handeln in fremden Währungen. Der Forex Markt ist der größte und liquideste der Welt und ist rund um die Uhr offen. Über CFD Trading kann man beispiel in Forex traden.

Lebensversicherung (Kapitallebensversicherung)

19. März 2014 von Philipp Haas

Eine Lebensversicherung (Kapitallebensversicherung) ist in Deutschland eine Mischung aus einer Kapitalanlage und einer Versicherungsleistung für Hinterbliebene im Todesfall. Die Lebensversicherung hat eine bestimmte Laufzeit von beispielsweise 20 Jahren in der der Zeit das Geld von der Versicherung angelegt wird und erst nach Ablauf der Laufzeit zur Verfügung steht. Davor wird das Kapital nur verfügbar beim Todesfall für die Angehörigen oder bei einer Kündigung, was aber sehr teuer ist. Alternativ kann man seine Lebensversicherung auch verkaufen oder beleihen. Der Abschluss einer Lebensversicherung ist wegen den hohen Vertriebskosten sehr teuer und im aktuellen Zinsumfeld nicht zu empfehlen. Eine Alternative ist die Geldanlage über Mischfonds […]

Carhart four factor model

19. März 2014 von Philipp Haas

Das Carhart four factor model ist eine Weiterentwicklung des Fama und French Models und ergänz dieses noch um einen weiteren Faktor, nämlich das Momentum. Carhart publizierte 1997 dieses Modell und verbesserte es noch weiter, da Aktien die Tendenz haben einem Trend zu folgen, was durch dieses Carhart four factor model noch erklärt wird. Dadurch kann man über 90% der Aktienbewegungen prognostizieren, jedoch ist dieses Modell in der akademischen Welt noch umstritten, während in der Praxis der Momentumeffekt als nachgewiesen gilt.

Fama und French 3 Faktor Modell

19. März 2014 von Philipp Haas

Während das traditionelle CAPM nur eine Variable verwendet um die Marktrendite zu schätzten (Volatilität) ist das Fama und French 3 Faktor Modell eine Weiterentwicklung von Eugene Fama und Kenneth French, die noch zwei weitere Faktoren für die Renditeerwartung in ihr Modell integrierten. Sie waren der Meinung, dass neben dem Beta auch die Größe des Unternehmens und die Bewertung des Unternehmens eine Rolle spielen. Mit dieser Integration kann das Fama undFrench drei Faktorenmodell langfristig 90% der Aktienrenditen erklären, während dies beim CAPM nur zu 70% möglich ist. Die Formel für das Fama und French 3 Faktor Modell lautet: Dabei steht SMB (Small minus […]

Werbekosten

19. März 2014 von Philipp Haas

Werbekosten sind  abzugsfähige Kosten zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung von Einnahmen einer Firma. Unter Werbekosten versteht man die Ausgaben für Werbung. Die Werbekosten setzten sich dabei aus folgenden Elementen zusammen: Medienkosten für die Werbung (TV und Radio Spots, Onlinewerbung) Beratungskosten für Konzeption und Durchführung der Werbung Interne Personalkosten der Marketingabteilung Produktkosten für Druck und Werbeprodukte

Geschäftsidee

19. März 2014 von Philipp Haas

Eine Geschäftsidee benötigt man neben Kapital und einem Team für die Gründung eines Unternehmens. Die Geschäftsidee ist dabei die Beschreibung der Tätigkeit, der Strategie und des Geschäftsmodells in wenigen Worten. Die Geschäftsidee von Amazon war beispielsweise „Bücher über da Internet verkaufen“ oder von EBAY “ Einen Marktplatz für Gebrauchsgegenstände online schaffen und dafür eine Listinggebühr verlangen“. Eine Geschäftsidee kann man über vier Wege erhalten: Man stößt während der Forschung oder anderen Experimenten auf neue Erkenntnisse, die man vermarkten kann Man bekommt im Alltagsleben eine Geschäftsidee, meist wegen eines Problems was einen stört oder aufgefallen ist Man „klaut“ eine Geschäftsidee aus einem anderen Land […]

CFD Anbieter

19. März 2014 von Philipp Haas

Zum CFD Trading benötigt man natürlich auch einen CFD Anbieter der die CFD Verträge mit einem eingeht, was den Handel ermöglicht. Folgende CFD Anbieter sind in Deutschland tätig oder können von hier aus genutzt werden: Reine CFD Anbieter CMC Markets IG Markets OANDA Gekko Global Markets ETX Capital varengoldbankfx.com Social CFD Anbieter ETORO Ayondo Weitere CFD Trader im Ausland SaxoBank plus500 GKFX Dukascopy LMAX SVSFX Sensus Capital Markets LCG MT FOREX.com MIG Capital Broker mit CFD Funktion (Meist mit Ordergebühren): Onvista Cortal Consors Flatex DAB Bank    

CFD (Contract for Difference)

19. März 2014 von Philipp Haas

In der Finanzwelt ist ein ein CFD Differenzkontrakt  ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien, in der Regel als „Käufer“ und „Verkäufer“ beschrieben wird, der besagt, dass der Verkäufer dem Käufer die Differenz zwischen dem aktuellen Wert eines Vermögenswertes und seinem Wert bei Vertragsende auszahlt (ist die Differenz negativ, so zahlt der Käufer , anstatt an den Verkäufer), was CFD Trading ermöglicht. CFD´s wurden in den 90er in London entwickelt und vor allem von Hedge Funds verwendet. Ihr ursprünglicher Vorteil war die Umgehung der Stempelsteuer, da ja keine echten Aktien ausgetauscht wurden. Anfang der 2000 wurde dann auch normalen Investoren klar, […]

DAB Depot

19. März 2014 von Philipp Haas

Das DAB Depot der DAB Bank bietet ein Depot mit niedrigen Gebühren von 4,95 Euro in den ersten 12 Monaten an und die ersten 20 Trades über „DAB Best Price“ gibt es kostenlos, jedoch steigt die Mindestgebühr nach Ablauf dieser Frist auf 7,95. Das DAB Depot ist im ersten Jahr ein sehr gutes Angebot, ehe es nach Ablauf der Wilkommensprämie eher durchschnittlich wird. Empfehlung DAB DEPOT Die DAB Bank eignet sich vor allem für Einsteiger für den erstmaligen Portfolioaufbau, da die Oberfläche einfach zu verstehen ist und die Preise im ersten Jahr sehr gut sind.

Lynx Broker

19. März 2014 von Philipp Haas

Lynx Broker ist ein relativ neues Angebot für Wertpapierdepot auf dem deutschen Markt. Es ermöglicht einen guten internationalen Handel und ist anders als Interactive Brokers komplett auf Deutsch und auch etwas einfach zu bedienen. Die Preise sind im Vergleich zu den Deutschen Anbietern mit 5,80 Euro für eine Order sehr günstig  und auch der Handel per Telefon kostet keinen Aufschlag. Die Mindestanlage beträgt 4.000 Euro. Außerdem sollten Sie wissen, dass die Kapitalertragssteuer nicht abgezogen wird, Sie das also selber in der Steuererklärung angeben müssen. Wer die Plattform erst testen will kann das auch mit einem Demokonto tun. Hintergrund Lynx Broker […]

Interactive Brokers

19. März 2014 von Philipp Haas

Interactive Brokers ist der wohl günstigste Discount Broker in den Staaten, der regelmäßig dort die Bestenliste anführt. Er richtet sich jedoch eher an Profis und ist komplett in Englisch. Außerdem erfordert er eine Mindestanlagesumme von 10.000 US-Dollar und eine gewisse Handelserfahrung und Vermögen. Ich nutzte Interactive seit Jahren und habe auch immer nur Gutes von Anderen Investoren gehört. Einen Kundenservice darf man natürlich nicht groß erwarten aber Interactive Brokers ermöglicht es auf der ganzen Welt mit einem Margin Konto zu handeln und das zu verdammt günstigen Preisen. So kosten Aktien und ETF´s in Amerika nur einen Dollar und Aktien in Europa […]

Rohgewinn

19. März 2014 von Philipp Haas

Der Rohgewinn ist die Differenz aus dem Umsatz und den dazugehörigen Materialaufwand. Der Rohgewinn wird auch gross profit oder Bruttoertrag genannt. Der Rohgewinn kann also so berechnet werden: Umsatz – Materialaufwand = Rohgewinn Anhand des Rohgewinnes muss die Firma die anderen Kosten wie Personal und Miete bestreiten und auch die Eigentümer mit Gewinnen versorgen. Der Rohgewinn ist dabei sehr branchenabhängig, denn bei Handelsunternehmen wird die Rohgewinnquote deutlich niedriger sein, als bei Beratungen oder Technologiefirmen. Beispiel Rohgewinn Wenn eine Firma 50 Mio Umsatz erzielt und einen Materialaufwand von 20 Mio für Rohstoffe und Produkte hat so beträgt der Rohgewinn 50-20 = 30 Mio Euro.  

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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