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investresearch.net

Der Investmentblog von Philipp Haas

A new brand world – Scott Bedbury

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In unser heutigen Konsumgesellschaft und Käufermarkt sind Marken äußert wichtig um überhaupt nachhaltig profitabel zu sein. Um seine Marke wachsen zu lassen, muss man seine Essence verstehen. In „A new brand world“ gibt Scott Bedbury Ratschläge, wie man Markenführung im 21. Jahrhundert betreibt. Was nimmt man mit? Marken sind Erfahrungen. Es ist wichtig, was die Kunden über die Marke denken, nicht so sehr ob sie sie kennen Man muss auch die Grenzen einer Marke kennen und darf diese nicht verletzten Sehr starke Marken haben eigene Communities, die diese Marken leben und von ihr fasziniert sind Markenresearch ist […]

Liar´s Poker (Wall Street Poker) – Michael Lewis

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Liar´s Poker“? Liar´s Poker von Michael Lewis beschreibt die Zustände der berühmtesten Investmentbank der 80er Jahre, nämlich Salomon Brothers. Der Autor erzählt dabei von seinen eigenen Erlebnissen und wie es kam, dass er als Kunststudent dort anfing. Dieser Klassiker zeichnet dabei ein glaubhaftes Bild der 80er im Investmentbankenbereich und ist mit vielen internen Details von Solomon Brothers gespickt. Dazu gehört auch das Spielen von Liar´s Pokern mit Unsummen zum Zeitvertreib. Was nimmt man aus „Wall Street Poker“ mit? John Gutfreund und John Meriwether zockten privat um 1 Million Dollar im Büro Den größten Respekt bekommt man, […]

Six Sigma

24. März 2014 von Philipp Haas

Six Sigma wird durch Jack Welch, dem legendären CEO von GE berühmt und ist ein Qualitätsprogramm mit dem Ziel praktisch keine Fehler mehr zu produzieren. Six Sigma wurde zuvor bei Motorola entwickelt. Sigma entspricht dabei der Standardabweichung und sechs sigma bedeutet, dass innerhalb eines Geschäftsprozesses die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers six sigma beträgt was null sehr nahe kommt.

Überrendite

24. März 2014 von Philipp Haas

Eine Überrendite ist eine Rendite, die abnormal ist und höher als im Markt im Verhältnis zum Risiko zu erwarten ist. Ein Unternehmen kann theoretisch nur für einen bestimmten Zeitraum eine Überrendite erwirtschaften, da danach der aufkommende Wettbewerb die wirtschaftlichen Vorteile an die Konsumenten weitergibt. Eine temporäre Überrendite für Unternehmen kann zwei Ursachen haben. Innovation: First Mover Advantage und die Überrendite als Lohn für erfolgreiche Innovation die auch für einige Jahre durch Patente geschützt werden kann. Monopol: Starke Marktstellung oder gesetzliches Monopol. Knappheit von nachgefragten Produkten oder künstliche begrenzung des Outputs. In einer wettbewerbsintensiven Wirtschaft mit keinerlei Eintrittsbarrieren und ohne Innovationen sind ökonomische Überrenditen allerdings […]

Rechnungsabgrenzungsposten

24. März 2014 von Philipp Haas

Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben oder Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit Aufwand (Ertrag) für Zeit danach. Wenn ein Unternehmen also bereits eine Versicherungsprämie für 12 Monate im Voraus bezahlt wäre eine Erfassung als Aufwand für das nächste Jahr nicht korrekt. Dies wird mit den Rechnungsabgrenzungsposten korrigiert.

Bankruptcy

24. März 2014 von Philipp Haas

Bankruptcy ist das englische Wort für Bankrott, was bedeutet, dass eine natürliche oder juristische Person nicht mehr in der Lage ist seine Schulden zu bedienen. Wenn der Schuldner sich nicht mehr in der Lage sieht kann er selbst Bankruptcy (Insolvenz) beantragen. Seine verbliebenen Vermögensgegenstände werden dann dazu genommen zumindest einen Teil seiner ausstehenden Schulden zu bezahlen. In den USA können Bankruptcy unter Chapter 7 (Liquidation), Chapter 11 oder Chapter 13 (Schuldenresturkturierung) fallen. Der Vorteil einer Bankruptcy ist, dass es den Gläubigern ermöglicht einen Teil ihres Geldes wiederzubekommen und den Schuldnern die Möglichkeit gibt neu zu beginnen.

Payday Loan

24. März 2014 von Philipp Haas

Definition Payday Loan: Ein Payday Loan ist ein kleiner Kredit ohne Sicherheiten zu sehr hohen Zinsen. Die Laufzeit des Payday Loans ist meist bis zum nächsten Gehaltscheck des Kreditnehmers. Die Kunden von Payday Loans haben meist sehr geringe Liquidität und ein schlechtes Kreditrating, weswegen sie auf Payday Loan Geber zweifelhafter Reputation angewiesen sind. Die Höhe des Kreditzinses wird dabei oft durch die kurze Laufzeit nicht richtig erfasst. In Deutschland sind solche Wucherzinsen meist nicht möglich, in England gibt es beispielsweise Wonga, die über das Internet kurzfristige Kreidte vergeben.

Servqual

24. März 2014 von Philipp Haas

Servqual ist ein Kunstwort aus Service und Qualität und ein standardisiertes Verfahren zur Messung der Dienstleistungsqualität. Das Servqual Verfahren basiert dabei auf fünf Variablen, die mittels eines Fragebogens von 22 Fragen mit eine Skala von 1-7 abgefragt werden: Reliability = Korrekte und verlässliche Dienstleistungsausführung Assurance = Kompetenz und korrektes Sozialverhalten Tangibles = Fühlbarer Auftritt nach Außen Empathy = Einfühlungsvermögen der Angestellten Responsiveness = Kundenfreundlichkeit

Ansoff Matrix

24. März 2014 von Philipp Haas

Die Ansoff Matrix geht auf Harry Igor Ansoff zurück und lässt Geschäftsideen nach Markt und Produkt einteilen und entwickelt daraus vier Strategien: Diversifikation, Produktentwicklung (Produktmodifikation), Marktdurchdringung (Penetration) und Marktentwicklung (Expansion). Diese vier Strategien werden nach den beiden Charakteristika Markt und Produkt unterschieden: Alter Markt und altes Produkt = Marktpenetration. Diese Strategie hat das geringste Risiko, aber meist auch das geringste upside Potential. Hierbei wird versucht einen bereits bearbeiteten Markt mit einem bekannten Produkt vollständig zu beherrschen. Alter Markt und neues Produkt = Produktentwicklung. Ein mittleres Risiko hat diese Strategie, die z.B. den Launch einer neuen Autokategorie auf bereits bearbeiteten Märkten vorsieht. […]

cross selling

24. März 2014 von Philipp Haas

Cross selling kann man als Kreuzverkauf übersetzten und bedeutet wenn man seinen bestehenden Kunden auch Produkte oder Dienstleistungen aus anderen Kategorien verkaufen kann. Ein Beispiel für Cross Selling wäre beispielsweise den Kunden einer Haftpflichtversicherung auch eine Berufsunfähigkeitversicheurng zu verkaufen. Cross selling kann sehr effizient und profitabel sein, da man so den Umsatz pro Kunden erhöhen kann und auch die Conversion meist besser ist als bei Neukunden. Trotzdem machen viele Unternehmen den Fehler vor allem auf teure Neukundenakquise zu setzten und nicht auf cross selling.  

Living Rich by Spending Smart – Gregory Karp

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Reich wird man nicht dadurch wie viel man verdient, sondern wie viel man ausgibt. In „Living Rich by Spending Smart“ werden praktische Tipps gegeben, wie jeder mehr sparen kann und schuldenfrei zu leben und beruhigt in Rente gehen zu können Was nimmt man mit? Schon oft gesagt aber wenig befolgt, nur über sparen wird man reich nicht über Einkommen Vor allem bei Telekommunikation, Versicherungen und Essen kann man viel sparen Viele Menschen geben Geld für Sinnloses aus wie Wasser in Flaschen statt Hahnwasser, Erweiterungen von Produktgarantien, Versicherungen für Produkte wie Ipod´s, Zigaretten, Lotto etc. Man sollte vor […]

Alchemy of Finance (Alchemie der Finanzen) – George Soros

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? George Soros versucht in dem Buch Alchemy of Finance seine Ideen und Weltanschauung zu erklären. Es ist eine Mischung aus philosophischen Theorien und Autobiographie. Was nimmt man mit? Soros fokussiert sich immer wieder auf Reflexivität und Erwartungen, was bedeutet, dass was Teilnehmer über eine Situation denken, diese auch beeinflusst. Ihre Annahmen haben aber immer Fehler, da sich die Realität die ganze Zeit ändert. So können Aussagen zu Fakten diese Fakten ändern. Auch lehnt Soros den Gleichgewichtsgedanken von effizienten Märkten ab, da es impliziert, dass Menschen immer ihren eigenen besten Interesse folgen, sie nach Soros dies aber gar […]

A random walk down Wall Street – Burton G. Makiel

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Burton Makiel ist ein Verfechter der effizienten Märkte, der jedem Investor rät sein Geld in passive Strategien anzulegen und auch auf verschiedene Assetklassen möglichst breit zu streuen. Das Buch“ A random walk down Wall Street“ ist eine verständliche Zusammenfassung der effizienten Märkte Theorie, auch wenn Individuen immer wieder aus Emotionen falsch handeln. Was nimmt man mit? Makiel gibt zwar zu, dass Blasen aufgrund von irrationalen Verhalten entstehen können, es aber schwer ist diese vorherzusagen. Beispiele für vergangene Blasen sind die Niederländischen Tulpen, die englische Südsee Blase, die „Roaring Twenties“, „Soaring Sixties“, „Nifty Fifty“ Japan 89 und die […]

Irrational Exuberance (Irrationaler Überschwang) – Robert Shiller

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Der Nobelpreisträger Robert Shiller geht in seinem bekannten Buch „Irrational Exuberance“ auf das Thema ineffiziente Märkte und Blasen ein. Er stellt dar, dass sowohl Immobilienkäufer als auch Aktienkäufer irrational handeln und stellt auch herkömmliche Weisheiten wie Immobilien ist eine gute Anlage oder Aktien performen langfristig am besten in Frage. Auch geht er auf die Rolle der Medien ein die Blasen verstärken können. Was nimmt man mit? Echte Diversifikation ist eine breite Streuung über viele Anlageklassen Das KGV ist das wichtigste Element zur Bewertung von Assets. Auf dem Hoch des 2000er Booms lagen die KGV´s bei 44 Der […]

The accidental Investment Banker – Jonathan Knee

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Million Dollar Boys. Die Insider-Story eines Investment-Bankers“? In dem Buch „The accidental Investment Banker“ von Jonathan Knee geht es um die Geschichte der führenden Investmentbanken Goldmann Sachs und J.P. Morgan und wie sich diese von vertrauensvollen Beratern mit hoher Reputation zu Söldner für die höchste fee entwickelt haben. Was nimmt man aus „The accidental Investment Banker“ mit? Die konservativen Investmentbanken in den 60er und 70er waren unter Sandy Weinberg von Goldmann Sachs höchst anerkannte Berater der Unternehmen, die an langfristigen und für beide Seiten gewinnbringenden Beziehungen interessiert waren. Investmentbanken waren vor allem Berater und Organisatoren von […]

Megamarkt Luxus – Michael Brücker

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In dem Buch Megamarkt Luxus wird die Geldanlage in Luxusaktien als defensives Investment erläutert. Der Kern des Buches bildet dabei die Geschichte von 16 bekannten Luxusmarken. Auch zeigt Michael Brücker Alternativen zu Luxusaktien wie Fonds auf, weist aber auch darauf hin, dass Investments in Luxusgüter selber meist wenig erfolgreich sind. Was nimmt man mit? Selbst in Krisen gibt es genug Menschen, die genug Geld haben um Luxusgüter zu kaufen. Besonders die asiatischen Wachstumsmärkte bringen immer mehr Menschen hervor die nach westlichem Luxus gieren und dies auch immer mehr bezahlen können. Luxusmarken sind vor allem eine europäische Stärke […]

The Snowball – Warren Buffet and the Business of Life (Warren Buffett – Das Leben ist wie ein Schneeball) – Alice Schroeder

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es Das Leben ist wie ein Schneeball? Warren Buffet ist der wohl bekannteste Investor des 20. Jahrhunderts und zweitreichster Mensch der Welt und der das lebende Gegenbeispiel gegen effiziente Märkte ist. In dieser bisher umfassendsten und wohl besten Biographie „Das Leben ist wie ein Schneeball“ wird sein ganzes Leben nochmal chronologisch abgehandelt. Daie beginnt mit den Anfängen der Buffet Partnership bis zum unaufhaltsamen Aufstieg von Berkshire Hathaway. Was nimmt man mit von Alice Schroeders Buch mit? Warren Buffet wollte schon seit Kindertagen reich werden und richtete sein Leben danach aus und studierte alles was er in die Hände […]

Animal Spirits – George Akerlof, Robert Shiller

20. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Die beiden prominenten Autoren und Nobelpreisträger Akerlof und Shiller stehen in den Wirtschaftswissenschaften dafür, dass Märkte und Menschen auch irrational handeln. In ihrem Buch Animal Spirits gehen sie auf die jüngste Finanzkrise ein und wie diese mit irrationalen Verhalten und Behavioral Finance erklärt werden kann. Die Autoren lehnen daher sich völlig selbst regulierende Märkte ab und fordern ein stärkeres Eingreifen des Staates. Was nimmt man mit? Wirtschaftsblasen entstehen oft dann, wenn Anleger viel Vertrauen haben und Korruption wenig bemerken, da sie euphorisch werden Vertrauen und Fairness ist ein sehr wichtiges Gut einer Gesellschaft und steigendes Vertrauen fürht […]

Keynes and the Market – Justyn Walsh

20. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei Keynes and the Market? John Maynard Keynes ist der vielleicht wichtigste Wirtschaftswissenschaftler des 20.Jahrhunderts gewesen, aber was viele nicht wissen, er war auch Zeit seines Lebens ein Spekulant und Investor der auf diese Weise beträchtlichen Reichtum anhäufte. Der Autor Justyn Walsh zeichnet in Keynes and the Market: How the World?s Greatest Economist Overturned Conventional Wisdom and Made a Fortune on the Stock Market diese unbekanntere Seite von Keynes nach und wie sich seine Investmentphilosophie geändert hat, ohne seine Theorien außer Acht zu lassen. Was nimmt man mit? Keynes studierte Mathematik und Literatur und wollte erst für den Staat […]

The panic of 1907 – Robert Bruner, Sean Carr

20. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es „The panic of 1907“? Die Finanzkrise von 1907 war die erste die globale Auswirkungen hatte und von Amerika auch nach Europa schwappte. Aufgrund der Parallelen zu der 2008er Krise ist dieses Thema wieder aktuell. Ein Liquiditätsengpass und enge Verzahnung der Finanzinstitute löste eine Panik aus, bei der mehrere Banken untergingen. Der Banker J.P. Morgan konnte das Vertrauen der Depositoren zurückgewinnen und die Krise beenden. Das Buch The panic von 1907 beschreibt dies in unterhaltsamer Form. Was nimmt man mit? Den Stein ins Rollen brachten zwei externe Ereignisse, nämlich das Erdbeben von 1906 in San Francisco, was dazu […]

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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