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Der Investmentblog von Philipp Haas

Afrika kommt (Africa rising) – Vijay Mahajan

25. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Afrika kommt“? Mit den Emerging Markets wurde vor allem Asien verbunden, aber auch Afrika wächst von einem niedrigen Niveau aus beständig. Vor allem Innovationen wie Handys und Infrastrukturinvestitionen auch China treiben das Wachstum. In „Afrika kommt“ werden die Jahrhundert Chancen des Schwarzen Kontinents für Investoren und Unternehmer vorgestellt. Was nimmt man aus „Africa rising“ mit? Auch Indien war einmal in einer ähnlichen Situation wie Afrika Afrika hat 1 Mia Menschen und ist der jüngste und am schnellsten wachsende Kontinent Das Wirtschaftswachstum ist da und beträgt teilweise über 6%. Einige Länder sind reicher als China Vor allem […]

Behavorial Trading – Woody Dorsey

25. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Behavioral Finance war immer ein Teil von Finance, wurde in den 70er aber verdrängt ehe es in den 90er neu aufkam. Woody Dorsey kritisiert in „Behavorial Trading“ die Annahme das Investoren rational handeln, denn die Internetblase oder ähnliches ist nicht durch rationales Handeln zu erklären und gibt Ratschläge, wie man als Investor vom Wissen dieser Irrationalität profitieren kann. Was nimmt man mit? Psychologische und emotionale Faktoren spielen eine Rolle in den Märkten Veröffentlichte Informationen in Zeitungen sind oft Missinformationen können aber Rückschlüsse über die Stimmung im Markt geben Als Behavorial Trader können auch Charts sinnvoll sein, das […]

A Fistful of Rice – Vikram Akula

25. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Hilfsprogramme schaffen Abhängigkeiten und konnten insgesamt wenig Erfolge vorweisen, da sie lokale Märkte zerstören. Vikram Akula träumte die Armut in Indien zu bekämpfen und versucht dies selber mit Micro Finance, was er selber betreibt und in „A Fistful of Rice“ vorstellt. Bei Micro Finance werden echte geringe Rendite zu marktüblichen hohen Zinsen vergeben, die aber die Etablierung kleiner lokaler Businesses und Investitionen fördern und so Wachstum und Einkommen erzeugen. Was nimmt man aus „A Fistful of Rice“ mit? Der Autor wuchs in New York auf und wollte seinem Heimatland Indien helfen Hilfe für die Armen und ein […]

10 x 10 Anlagestrategien für Vermögende – Frank Schneider

25. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Geldanlage kann an Wichtigkeit nicht überschätzt werden, vor allem, wenn man schon eine beträchtliche Summe gespart hat. In „10 x 10 Anlagestrategien für Vermögende“ geht es vor allem darum wie man das Ziel einer Maximierung der Nettorealrendite nach Steuern erreichen kann. Was nimmt man aus 10 x 10 Anlagestrategien für Vermögende mit? Vor allem ein erstklassiger Steuerberater zahlt sich aus. Gute Finanzberater sind teuer und schwer zu finden, vieles kann man aber auch selber erledigen. Wer allerdings mehr als 3 Immobilien und 10 Positionen im Depot hat sollte zumindest externe Hilfe einmal testen, idealerweise einen Finanzberater der auf […]

Erbanteile.de

25. März 2014 von Philipp Haas

Erbanteile.de ist ein Marktplatz wo Erben ihren Erbanteil an Investoren verkaufen können. Der Grund kann sein, dass sich Erbstreitigkeiten lange und emotional hinziehen können und man über Erbanteile.de schneller aber mit Abschlag an sein Geld kommt. Für Investoren kann dies im Gegenzug interessant sein, sich an Immobilien zu beteiligen, die sonst nur schwer auf dem Markt erhältlich wären und ihre Liquidität zu nutzen. Es richtet sich aber erst an Investoren ab einer Investitionssumme von 10.000 Euro.

Fooled by randomness – Nassim Nicholas Taleb

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Der Erfolg ist zu einem großen Teil auch vom Zufall ab, vor allem in den Finanzmärkten. In „Fooled by randomness“ versucht Nassim Nicholas Taleb den Leser davor zu bewahren, dass er in die mentalen Fallen der Erfolgszurechnung läuft. Auch das Element aus Black Swan, dass seltene Ereignisse vernachlässigt werden, taucht bereits hier auf. Was nimmt man mit? Die meisten Menschen vernachlässigen welcher Faktor Zufall und Glück beim Erfolg hatte Dies führt dazu dass es viele „glückliche Idioten“ gibt, die ihren Erfolg ihrem Können zusprechen, was aber nicht der Realität entsspricht Viele erfolgreiche Trader sind wie russische Roulette […]

Das Zeitalter der Emerging Markets (The Emerging Markets Century) – Antoine van Agtmael

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Das Zeitalter der Emerging Markets“? Die Emerging Markets sind längst nicht mehr nur die billige Werkbank der Welt, sondern bringen immer mehr Weltklasseunternehmen mit eigener Marktführerschaft und starker Marken hervor. In „Das Zeitalter der Emerging Markets“ bekommt man das anhand erfolgreicher Firmen in diesen Ländern eindrucksvoll vor Augen geführt Was nimmt man aus „The Emerging Markets Century“ mit? Das Wachstum in den Emerging Markets ist doppelt so hoch wie im Westen Die Emerging Markets sind keine Billigproduzenten, sondern bringen eigene Weltmarken hervor, was aber erst der Anfang ist Samsung war ein Gemischtwarenladen, ehe er sich nach […]

Get a life – Nicholas Bate

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Erfolg ist nicht nur finanzieller Erfolg. In „Get a life“ fordert Nicholas Bate auf sein Leben nach den Erfolgsmaßstäben Karriere, Mind, Geld, Beziehungen, Spass und Beitrag zu richten und sich dafür individuelle Ziele zu setzen. Was nimmt man mit? Man soll die wirklich wichtigen Fragen im Leben für sich selbst beantworten und auch niederschreiben wie: Wie messe ich Erfolg? Worüber bin ich wirklich leidenschaftlich? Was will ich wirklich? Als Hilfswerkzeug stellt Bate seinen Lifecompass mit sechs Feldern vor: Karriere: Nimmt meist einen zu wichtigen Platz bei den meisten Menschen ein. Man soll seine 3-Jahresziele niederschreiben und nicht […]

The Fat Tail – Ian Bremmer und Preston Keat

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Die politischen Risiken sind größer als die Normalverteilung annehmen würde, weswegen die Verteilungskurven dicke Enden haben. Politische Risiken können Assets stark beeinflussen. In „The Fat tail“ geben Ian Bremmer und Preston Keat verständliche Hinweise, wie man dieses politische Risiko, vor allem bei Investments im Ausland, managen kann. Was nimmt man mit? Ein politisches Risiko ist jedes Risiko, das einen Wert eines Asset aufgrund einer politischen Maßnahme ändern kann. Dazu gehören Gesetzte, Umstürze oder auch politische Aussagen Die unvorhergesehenen politischen Ereignisse, sind oft sogar von Experten vorhersehbar, aber wurden ignoriert oder falsch kommuniziert Folgende Strategien können bei der […]

A new brand world – Scott Bedbury

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In unser heutigen Konsumgesellschaft und Käufermarkt sind Marken äußert wichtig um überhaupt nachhaltig profitabel zu sein. Um seine Marke wachsen zu lassen, muss man seine Essence verstehen. In „A new brand world“ gibt Scott Bedbury Ratschläge, wie man Markenführung im 21. Jahrhundert betreibt. Was nimmt man mit? Marken sind Erfahrungen. Es ist wichtig, was die Kunden über die Marke denken, nicht so sehr ob sie sie kennen Man muss auch die Grenzen einer Marke kennen und darf diese nicht verletzten Sehr starke Marken haben eigene Communities, die diese Marken leben und von ihr fasziniert sind Markenresearch ist […]

Liar´s Poker (Wall Street Poker) – Michael Lewis

24. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Liar´s Poker“? Liar´s Poker von Michael Lewis beschreibt die Zustände der berühmtesten Investmentbank der 80er Jahre, nämlich Salomon Brothers. Der Autor erzählt dabei von seinen eigenen Erlebnissen und wie es kam, dass er als Kunststudent dort anfing. Dieser Klassiker zeichnet dabei ein glaubhaftes Bild der 80er im Investmentbankenbereich und ist mit vielen internen Details von Solomon Brothers gespickt. Dazu gehört auch das Spielen von Liar´s Pokern mit Unsummen zum Zeitvertreib. Was nimmt man aus „Wall Street Poker“ mit? John Gutfreund und John Meriwether zockten privat um 1 Million Dollar im Büro Den größten Respekt bekommt man, […]

Six Sigma

24. März 2014 von Philipp Haas

Six Sigma wird durch Jack Welch, dem legendären CEO von GE berühmt und ist ein Qualitätsprogramm mit dem Ziel praktisch keine Fehler mehr zu produzieren. Six Sigma wurde zuvor bei Motorola entwickelt. Sigma entspricht dabei der Standardabweichung und sechs sigma bedeutet, dass innerhalb eines Geschäftsprozesses die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers six sigma beträgt was null sehr nahe kommt.

Überrendite

24. März 2014 von Philipp Haas

Eine Überrendite ist eine Rendite, die abnormal ist und höher als im Markt im Verhältnis zum Risiko zu erwarten ist. Ein Unternehmen kann theoretisch nur für einen bestimmten Zeitraum eine Überrendite erwirtschaften, da danach der aufkommende Wettbewerb die wirtschaftlichen Vorteile an die Konsumenten weitergibt. Eine temporäre Überrendite für Unternehmen kann zwei Ursachen haben. Innovation: First Mover Advantage und die Überrendite als Lohn für erfolgreiche Innovation die auch für einige Jahre durch Patente geschützt werden kann. Monopol: Starke Marktstellung oder gesetzliches Monopol. Knappheit von nachgefragten Produkten oder künstliche begrenzung des Outputs. In einer wettbewerbsintensiven Wirtschaft mit keinerlei Eintrittsbarrieren und ohne Innovationen sind ökonomische Überrenditen allerdings […]

Rechnungsabgrenzungsposten

24. März 2014 von Philipp Haas

Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben oder Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, soweit Aufwand (Ertrag) für Zeit danach. Wenn ein Unternehmen also bereits eine Versicherungsprämie für 12 Monate im Voraus bezahlt wäre eine Erfassung als Aufwand für das nächste Jahr nicht korrekt. Dies wird mit den Rechnungsabgrenzungsposten korrigiert.

Bankruptcy

24. März 2014 von Philipp Haas

Bankruptcy ist das englische Wort für Bankrott, was bedeutet, dass eine natürliche oder juristische Person nicht mehr in der Lage ist seine Schulden zu bedienen. Wenn der Schuldner sich nicht mehr in der Lage sieht kann er selbst Bankruptcy (Insolvenz) beantragen. Seine verbliebenen Vermögensgegenstände werden dann dazu genommen zumindest einen Teil seiner ausstehenden Schulden zu bezahlen. In den USA können Bankruptcy unter Chapter 7 (Liquidation), Chapter 11 oder Chapter 13 (Schuldenresturkturierung) fallen. Der Vorteil einer Bankruptcy ist, dass es den Gläubigern ermöglicht einen Teil ihres Geldes wiederzubekommen und den Schuldnern die Möglichkeit gibt neu zu beginnen.

Payday Loan

24. März 2014 von Philipp Haas

Definition Payday Loan: Ein Payday Loan ist ein kleiner Kredit ohne Sicherheiten zu sehr hohen Zinsen. Die Laufzeit des Payday Loans ist meist bis zum nächsten Gehaltscheck des Kreditnehmers. Die Kunden von Payday Loans haben meist sehr geringe Liquidität und ein schlechtes Kreditrating, weswegen sie auf Payday Loan Geber zweifelhafter Reputation angewiesen sind. Die Höhe des Kreditzinses wird dabei oft durch die kurze Laufzeit nicht richtig erfasst. In Deutschland sind solche Wucherzinsen meist nicht möglich, in England gibt es beispielsweise Wonga, die über das Internet kurzfristige Kreidte vergeben.

Servqual

24. März 2014 von Philipp Haas

Servqual ist ein Kunstwort aus Service und Qualität und ein standardisiertes Verfahren zur Messung der Dienstleistungsqualität. Das Servqual Verfahren basiert dabei auf fünf Variablen, die mittels eines Fragebogens von 22 Fragen mit eine Skala von 1-7 abgefragt werden: Reliability = Korrekte und verlässliche Dienstleistungsausführung Assurance = Kompetenz und korrektes Sozialverhalten Tangibles = Fühlbarer Auftritt nach Außen Empathy = Einfühlungsvermögen der Angestellten Responsiveness = Kundenfreundlichkeit

Ansoff Matrix

24. März 2014 von Philipp Haas

Die Ansoff Matrix geht auf Harry Igor Ansoff zurück und lässt Geschäftsideen nach Markt und Produkt einteilen und entwickelt daraus vier Strategien: Diversifikation, Produktentwicklung (Produktmodifikation), Marktdurchdringung (Penetration) und Marktentwicklung (Expansion). Diese vier Strategien werden nach den beiden Charakteristika Markt und Produkt unterschieden: Alter Markt und altes Produkt = Marktpenetration. Diese Strategie hat das geringste Risiko, aber meist auch das geringste upside Potential. Hierbei wird versucht einen bereits bearbeiteten Markt mit einem bekannten Produkt vollständig zu beherrschen. Alter Markt und neues Produkt = Produktentwicklung. Ein mittleres Risiko hat diese Strategie, die z.B. den Launch einer neuen Autokategorie auf bereits bearbeiteten Märkten vorsieht. […]

cross selling

24. März 2014 von Philipp Haas

Cross selling kann man als Kreuzverkauf übersetzten und bedeutet wenn man seinen bestehenden Kunden auch Produkte oder Dienstleistungen aus anderen Kategorien verkaufen kann. Ein Beispiel für Cross Selling wäre beispielsweise den Kunden einer Haftpflichtversicherung auch eine Berufsunfähigkeitversicheurng zu verkaufen. Cross selling kann sehr effizient und profitabel sein, da man so den Umsatz pro Kunden erhöhen kann und auch die Conversion meist besser ist als bei Neukunden. Trotzdem machen viele Unternehmen den Fehler vor allem auf teure Neukundenakquise zu setzten und nicht auf cross selling.  

Living Rich by Spending Smart – Gregory Karp

21. März 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Reich wird man nicht dadurch wie viel man verdient, sondern wie viel man ausgibt. In „Living Rich by Spending Smart“ werden praktische Tipps gegeben, wie jeder mehr sparen kann und schuldenfrei zu leben und beruhigt in Rente gehen zu können Was nimmt man mit? Schon oft gesagt aber wenig befolgt, nur über sparen wird man reich nicht über Einkommen Vor allem bei Telekommunikation, Versicherungen und Essen kann man viel sparen Viele Menschen geben Geld für Sinnloses aus wie Wasser in Flaschen statt Hahnwasser, Erweiterungen von Produktgarantien, Versicherungen für Produkte wie Ipod´s, Zigaretten, Lotto etc. Man sollte vor […]

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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