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Der Investmentblog von Philipp Haas

Money Makers – David Snider und Chris Howard

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Money Makers“ stellen David Snider und Chris Howard die attraktivsten und bestbezahltesten Jobmöglichkeiten vor. Was nimmt man mit? Es gibt sechs Money Making Industrien: Investment Banken, Venture Capital, Private Equity,  Hedge Funds, Unternehmensberatungen und Manager von Multinationals Investment Banken werden sich konsolidieren und werden stärker kontrolliert und mit weniger Leverage arbeiten, aber ihr Basisgeschäft wird weiter sich gut entwickeln, vor allem in Schwellenländern Venture Capital nimmt Kapital für einen langen Zeitraum auf und investiert dies in wachstumsstarke innovative Unternehmen Private Equity ist ähnlich wie Venture Capital, jedoch investieren diese in alle Arten von Firmen und nutzen […]

Paper Promises – Philip Coggan

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Paper Promises“ schreibt Philipp Coggan über Schulden, Geld und eine neue Weltordnung und wie sich das Papiergeld historisch entwickelt hat. Was nimmt man aus „Paper Promises“ mit? Die westlichen Länder haben so hohe Schulden, dass sie diese entweder weginflationieren oder defaulten müssen Seit Aufhebung des Goldstandards können Regierungen soviel Geld drucken wie sie wollen (Ausnahme Euroländer) Geld ist ein Tauschmedium, ein Aufbewahrungsmedium und ein Mittel zur Wertbestimmung Wenn es zu viel Geld gibt, sinkt sein Wert, wenn es zu wenig gibt wird die Wirtschaft geschädigt Geliehenes Geld war und ist der Motor der amerikanischen Wirtschaft Im […]

Serial Innovators – Claudio Feser

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Serial Innovators“ präsentiert der McKinsey Mann Claudio Feser Firmen die die Welt verändern und untersucht die Ursachen dafür. Was nimmt man mit? Nur 5% der Firmen leben länger als 50 Jahre, die meist Serieninnovatoren sind Erfolgreiche Firmen passen sich ständig an und verändern sich Wenn Firmen älter werden entwickeln sie Mechanismen, die sie vor Veränderungen zurückschrecken lässt Das menschliche Gehirn tendiert zu Vereinfachung, Angst vor Verlusten, Optimismus und Ablehnung von Veränderungen, was zu Fehlern führt Fünf Ursachen beeinträchtigen Organisationen: Bürokratie, Verlust des Unternehmenszwecks, veränderungsfeindliche Firmenkultur, geringe Anreize, Genügsamkeit im status quo Firmen die über Dekaden erfolgreich […]

Social Trading – Andreas Braun

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Social Trading“ stellt der Journalist Andreas Braun ein neues Investmentphänomen vor, wo Anleger anderen Investoren folgen können und von deren Investments profitieren können. Was nimmt man mit? Beim Social Trading kann man sich an erfolgreiche Trader ranhängen und von deren Erfolgen profitieren Auch in der Finanzwelt geht der Trend zum Prosumenten, der sein Wissen weitergibt und so eigene neue Finanzprodukte kreiert Die Zusammenbruch des Neuen Marktes war ein herber Schlag für die deutsche Aktienkultur, die sich davon nur langsam erholt CFD´s sind Wetten auf die Kursentwicklung von Aktien, Rohstoffen und Devisen mit hohem Hebel Die mangelhafte […]

Exorbitant Privilege (Das Ende des Dollar-Privilegs) – Barry Eichengreen

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Das Ende des Dollar-Privilegs“? In „Exorbitant Privilege (Das Ende des Dollar-Privilegs)“ schreibt Barry Eichengreen über die Entwicklung und Zukunft des Dollars. Was nimmt man aus „Exorbitant Privilege“ mit? Der Dollar ist noch immer die Leit- und Reservewährung der Welt, was ein exorbitantes Privileg ist Ausländer halten ca. 500 Mia US Dollar in Händen, wofür sie entsprechende Güter produzierten, die den Amerikanern praktisch geschenkt worden sind Auch der Rohstoffhandel wird in Dollar abgerechnet, was die Finanzierungskosten der Amerikaner senkt Zwar hilft militärische Stärke aber das wichtigste ist die Größe des ökonomischen Outputs einer Währungsgemeinschaft Dem Euro fehlt […]

Wucherzins und Höllenqualen – Jaques Le Goff

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Der Autor untersucht in „Wucherzins und Höllenqualen“  die Ökonomie und Religion im Mittelalter und seine Zusammenhänge. Was nimmt man aus „Wucherzins und Höllenqualen“ mit? Wucher war im Mittelalter strengstens verboten und wurde mit der Erhebung von Zinsen gleichgesetzt Bei seinen Feinden und Fremden durfte man aber Zinsen erheben, was den Aufstieg der Juden in der Geldwirtschaft begünstigte Allerdings wurde das biblische Zinsverbot trickreich umgangen Wucherer und Prostituierte kamen nicht in den Himmel, wen sie ihre Sünden nicht beichteten und die Gewinne verteilten Geld sollte aber dem Tausch dienen und nicht der Vermehrung aufgrund von Zinsen Im 13. […]

E-Bilanz umsetzen – Rödl&Partner

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „E-Bilanz umsetzen“ erklärt die Wirtschaftsberatung Rödl&Partner, wie Sie bei ihrem Unternehmen auf die neuen Vorschriften der Steuererklärung reagieren. Was nimmt man mit? Seit 2013 müssen alle Steuerdaten elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden, sonst drohen Bußgelder Damit wollte man von Seiten des Staates die Bürokratie verringern Nach Abschluss eines Geschäftsjahres muss die steuerliche Bilanz und die Gewinn-und-Verlust Rechnung elektronisch übermittelt werden Düe Übertragung findet ausschließlich über die ELSTER Software des Finanzamtes statt Mit der Umstellung zur E-Bilanz kann man auch die Chance sehen seine Prozesse zu digitalisieren und zu verbessern Mit der E-Bilanz müssen sich Firmen […]

End this Depression Now! – Paul Krugman

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Der Nobelpreisträger Paul Krugman entwirft in „End this Depression Now!“ staatliche Maßnahmen um die Wirtschaft zu stimulieren. Was nimmt man mit? Zwar hat die amerikanische Wirtschaft das Schlimmste hinter sich, aber die Arbeitslosigkeit ist immer noch sehr hoch und sinkt nicht Absolventen, die während einer Krise mit der Uni fertig sind verdienen in ihrem Leben nie soviel als Andere Der Staat soll die Nachfrage stimulieren, was neue Jobs schafft Die Superreichen profitieren am Meisten vom Boom der letzten Dekaden Der amerikanische Stimulus stoppte die Rezession, aber ist nicht genug die Wirtschaft wieder zum Laufen zu bringen Die […]

Der private Rettungsschirm – Simone Boehringer

10. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Der private Rettungsschirm“ erklärt die Journalistin Simone Boehringer, wie Sie sich auf den Zusammenbruch des Staates vorbereiten können. Was nimmt man mit? Der ESM gleicht einer Abschaffung der demokratisch gewählten Parlamente Die Währung ist nicht sicher und das Weltwährungssystem ist nicht stabil Wie müssen uns vor eine Vielzahl von Lebenslügen verabschieden Es gibt vier Möglichkeiten Staatsschulden zu verringern: Hohes Wachstum, Sparmaßnahmen, Schuldenschnitt und Inflation Die wahrscheinlichste und einfachste Variante ist Inflation gepaart mit Schuldenschnitt und Sparmaßnahmen Das wichtigste in einem Krisenumfeld ist es, das Kapital breit zu streuen Die Aktie ist aufgrund ihrer Liquidität und des […]

Islamic Banking und Islamic Finance – Dietmar Ernst, Bilgehan Akbiyik und Ali Srour

10. April 2014 von Philipp Haas

  Worum geht es? In „Islamic Banking und Islamic Finance“ geben die Autoren Einblicke in die Funktionsweise dieses Segments und wie Banken dies am besten implementieren können. Was nimmt man mit? Westliche Banken haben das Potenzial der arabischen Märkte erkannt und bieten Schariakonforme Investmentprodukte an Im Islam sind Zinsen, Spekulation, Glücksspiel und unethische Geschäfte verboten Erlaubte Mittel des Islamic Finance sind: Quard Hassan (Zinsloses Darlehen), Murabaha, Mudaraba, Musharaka, Ijara (Leasing), Salam (Termingeschäft), Arbung (Vorstreckung) So gibt es ein islamisches Girokonto ohne Zinsen, dass aber mit Geldgeschenken arbeitet Aktien sind die attraktivsten Anlagen des Islamic Finance und konform solange unethsiche Industrien […]

Die Schock-Strategie (The shock doctrine) – Naomi Klein

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Die Schock-Strategie“? In „Die Schock-Strategie“ erläutert Naomi Klein den Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus. Was nimmt man aus „The shock doctrine“ mit? Die Regierung Bush erlaubte Methoden wie das Water Boarding und die Isolationshaft, die klar der Folter zuzurechnen sind Nach Katastrophen werden Regierungsmaßnahmen erlassen, die bestimmten Interessen dienen Die Uni Chicago lud chilenische  Elitestudenten zu sich ein, die später neue Wirtschaftstheorien in Chile als Testmarkt für Amerika anwendeten 1971 wurde ein Putsch von ehemaligen Wirtschaftsstudenten durchgeführt, der von der CIA mitfinanziert worden war Die Reformen unter Pinochet waren in Bezug auf das Wohlergehen der Bevölkerung aber kein […]

Euro-Vision – Henrik Müller

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es bei „Euro-Vision“? In „Euro-Vision“ erklärt Henrik Müller, warum ein Scheitern unserer Währung in die Katastrophe führen würde. Was nimmt man mit? Der Grund für die Eurokrise liegt in der hohen Staatsverschuldung, die als Geldgeschenke mit Verteilungskämpfen in den 70er began Haushaltskonsolidierung danach waren immer halbherzig Spekulative Immobilien haben eine große Gefahr für die Weltwirtschaft, da viele Akteure und auch die Banken stark involviert sind Die öffentlichen Haushalte sind stark defizitär, vor allem auch in Japan und der USA Der Euro war ursprünglich nur zwischen Deutschland, Frankreich Benelux und Österreich geplant Die früher übliche Abwertung der Währung war […]

Financial Intelligence – Karen Berman, Joe Knight und John Case

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Financial Intelligence“ werden die wichtigsten Finanzkennzahlen und ihre Herleitung vorgestellt und erklärt. Was nimmt man mit? Ein P&L Statement muss die Einnahmen und die dafür zugehörigen Ausgaben erfassen Es gibt zwei Arten von Ausgaben, die COGS (eher variabel) und die operating expenses (fix) Gross profit erhält man indem man von den Umsätze die cost of good sales (COGS) abzieht Den operating profit (EBITDA) erhält man indem man vom Gross Profit die operating expenses abzieht Danach kann man nach Abzug der Abschreibungen das EBIT und nach Abzug der Steuern und Zinsen des Net Income ermitteln Die Assets […]

Free – Chris Anderson

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Free“ stellt Chris Anderson von Wired eine radikale Pricing Strategie vor, die online dominant ist. Was nimmt man mit? Google ist das beste Beispiel, dass free eine erfolgreiche Strategie sein kann, besonders im Onlinebusiness Google bietet über 100 Dienstleistungen umsonst an, die es über Werbung und seine gigantischen Kundenstamm refinanziert Die marginalen Kosten der Distribution im Internet gehen gegen Null Premium Services, virtuelle Güter  und Werbung sind die Monetarisierungsmöglichkeiten, wenn man sein Kernprodukt gratis hergibt Umsonst oder fast umsonst ist ein großer Unterschied Langfristig werden die Märkte und Produkte umsonst sein, wenn die marginalen Kosten verschwindend […]

Operations Due Diligence – James F. Grebey

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? „Operations Due Diligence“ ist ein  M&A Guide für Manager und Investoren von James Grebey, der sich auf die operative Due Diligence beschränkt. Was nimmt man mit? Es gibt drei Arten der Due Diligence: Financial Due Diligence, Legal Due Diligence und Operational Due Diligence Eine Operational Due Diligence läuft in drei Schritten ab: Vorbereitung, Einschätzung vor Ort und Erstellung eines Berichts Wettbewerber oder Investoren geben oft nur vor an einem Kauf interessiert zu sein, sind aber mehr an wichtigen Informationen interessiert Eine Operational Diligence untersucht folgende neun Bereiche: Kundenzufriedenheit Produktionsinfrastruktur IT Infrastruktur Marketinkanäle und Pläne Organisationschart und Firmenkultur […]

Rohstoff – Erklärung von Bern

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Die Erklärung von Bern ist ein Nichtregierungsorganisation, die sich in „Rohstoff“ den Geschäften die Rohstoffhändler widmet. Was nimmt man mit? Die Schweiz ist Sitz der größten Rohstoffhändler der Welt aufgrund niedriger Steuern Der Gewinn der Rohstofffirmen bleiben vor allem bei den Händlern in Niedrigsteuerländern liegen während man sich in den Erzeugerländern arm rechnet Die Rohstoffkonzerne halten die Entwicklungsländer mit Rohstoffvorkommen oft im Würgegriff Im Kanton Zug fallen nur Steuern von 0,5-1,5% Steuern an und eine extreme Zurückhaltung der Steuerbehörden Marc Rich hat mit Glencore den größten Rohstoffhändler geschaffen, der aber dem Ruf der Schweiz schadet Die Chance […]

The Evolution of Technical Analysis – Andrew Lo und Jasmina Hasanhodzic

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „The Evolution of Technical Analysis“ untersuchen Andrew Lo und Jasmina Hasanhodzic finanzielle Prognosen von Babylonischen Schriften bis zu Bloomberg Terminals. Was nimmt man mit? Die technische Analyse sucht nach Mustern in vergangenen Preisbewegungen um Aussagen über die Zukunft zu treffen Die quantitative Analyse verwendet ausschließlich Daten, während die technische Analyse auch menschliches Urteilsvermögen miteinbezieht Schon in der Antike galten Händler als gierig und unzuverlässig Die Chinesen entwickelten die ersten Rohstoffcharts im 5. Jahrhundert Die japanischen Kerzen wurden im 16. Jahrhundert für den Reishandel verwendet Dow entwickelte den ersten Index, anhand dessen Charts man die Preisbewegungen des […]

The most important Thing – Howard Marks

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „The most important Thing“ stellt der Gründer des milliardenschweren Oaktree Funds Tipps für Privatanleger vor. Was nimmt man aus „The most important Thing“ mit? Das Investieren hat auch etwas mit Kunst zu tun, denn Intuition und Flexibilität sind gefragt Große Investoren denken anders als die Norm und lernen um die Ecke und unabhängig zu denken Erst muss der intrinsische Wert eines Unternehmens bestimmt werden und dann unterhalb dessen die Aktie gekauft werden Gute Börsenzeiten können Portfolios mit hohem Risiko verschleiern Märkte agieren in Zyklen aus Optimismus und Pessimismus Wenn es keine gute Möglichkeit zum Investieren gibt, […]

Waffenhandel – Andrew Feinstein

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? Andrew Feinstein war Parlamentarier in Süd Afrika ehe er aus Protest gegen die Korruption im Waffengeschäft sein Amt niederlegte. In „Waffenhandel“ gibt er einen historischen Überblick über die Verstrickungen der Waffenindustrie. Was nimmt man mit? Man schätzt dass 40% der Korruption im Welthandel mit Waffenhandel zu tun hat Während es 2. Weltkrieges entstanden große militär-industrielle Komplexe, die ihre Macht auf viele Sphären ausdehnten Ein Deal mit den Saudis bewahrte BAE Systems vor den Kurs und war der größte Waffendeal aller Zeiten, auch die Amerikaner wollten den Saudis Waffen verkaufen, da dort Provisionen vorher ungesehenen Ausmaßes bezahlt worden […]

Financial Fresh Start – Shari Olefson

9. April 2014 von Philipp Haas

Worum geht es? In „Financial Fresh Start“ gibt Shari Olefson wie Amerikaner sich nach der Finanzkrise finanziell verhalten sollen. Was nimmt man mit? Die amerikanischen Banken machten 24 Mia Umsätze mit Überziehungskrediten und Gebühren Haben Sie immer eine Mindestliquidität und überziehen Sie ihre Konten nicht Versuchen Sie Fehler in ihren Kreditscore zu korrigieren und den Score nach oben zu treiben Eine solide Portfolioallkokation ist 60% Aktien, 40 % Anleihen und 10% Cash Überlegen Sie sich über Hauseigentum das Richtige für Sie ist Geben Sie weniger aus und sparen Sie mehr In Europa ist die soziale Mobilität inzwischen höher als in […]

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investresearch FINANZPOST: Verpasse keine Aktienvideos und Einschätzungen von Philipp Haas

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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