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investresearch.net

Der Investmentblog von Philipp Haas

floor

16. Februar 2014 von Philipp Haas

Der floor ist das Gegenstück zum cap. Ein floor ist die vertragliche Vereinbarung für eine Zinsuntergrenze. Wenn der Referenzzinsatz die vereinbarte Untergrenze unterschreitet, bekommt der Eigentümer das floor eine vorher definierte Ausgleichszahlung. Diese Zinsdifferenzen werden meist quartalsweise festgestellt und ausbezahlt.

floating rate note

16. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine floating rate note (FRN) ist ein längerfristige Schuldverschreibung mit variabler Verzinsung, die regelmäßig an den LIBOR oder Euribor angepasst wird, die als Referenzzins dienen. Floating rate notes verhalten sich also anders als festverzinsliche Wertpapiere, da sie mit ihrem Coupon auf Zinsänderungen reagieren können.

floating

15. Februar 2014 von Philipp Haas

Floating auch flexible Wechselkurse, sind Währungskurse die frei nach Angebot und Nachfrage schwanken können. Das Gegenteil bilden feste Wechselkurse.

fixing

15. Februar 2014 von Philipp Haas

fixing ist die Feststellung des Tagespreises einer Ware oder einer Devise nach bestimmten Regeln, meist ein oder zweimal täglich.

Firmenmantel

15. Februar 2014 von Philipp Haas

Firmenmantel ist die Rechtshülle einer Kapitalgesellschaft, die zur Gründung oder zu einem Börsengang genutzt werden kann.

Firma

15. Februar 2014 von Philipp Haas

Firma ist einerseits die Bezeichnung für ein Unternehmen, andererseits auch der Handelsname eines eingetragenen Kaufmanns oder Personengesellschaft.

Finanzmathematik

15. Februar 2014 von Philipp Haas

Finanzmathematik ist die Methode zur Berechnung des Wertes langfristiger Zahlungsströme. Finanzmathematik ist auch ein Studiengang, der erstmals an der Universität Ulm angeboten worden ist.

Finanzmakler

15. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Finanzmakler ist ein gewerbsmäßiger Vermittler von Darlehen und Finanzanlagen. Ein Finanzmakler ist aber kein Finanzintermediär, da er ein Kommisionsgeschäft betreibt und keine Risiken im Normalfall übernimmt. Er erleichtert also eine Transaktion und wird dafür entlohnt.

Finanzintermediäre

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Haupttätigkeit von Finanzintermediären  besteht in einem Ausgleich zwischen anlagesuchendem Kapital und den Bedarf an Kapital. Normalerweise treten Finanzintermediäre als eigenständige Vertragspartner zu den jeweils Kapitalsuchenden und Kapitalbesitzern auf, d.h. sie vermitteln nicht zwischen diesen Parteien, sondern handeln auf eigenes Risiko und Rechnung. Das bedeutet, dass sie sich gegenüber den Geldgebern eine Rendite versprechen und gegenüber den Geldempfängern als Risikogeber und Eigentümer auftreten. Das bei Kreditverhältnissen bestehende Rechtsverhältnis wird durch den Finanzintermediär durch zwei Vertragsbeziehungen ersetzt. Neben der Liquiditätstransformation übernehmen Finanzintermediäre auch die Übernahme von Anlagerisiken und von Vermittlungs und Beratungsaufgaben. In der Praxis wird der Ausgleich zwischen Anlage und Finanzbedarf durch ein komplexes System […]

Finanzinnovationen

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Finanzinnovationen können neuartige Finanzprodukte sein, die auf den herkömmlichen Handelsplätzen gehandelt werden können, wie neuartige Swaps oder CDS. Meist sind diese Arten der Finanzinnovationen aber eher eine Verpackung bekannter Risiken und eine Vereinfachung des Handels. Auf investresearch.net werden Sie auch Einschätzungen zu neuen Finanzinnovationen finden. Echte Finanzinnovationen sind beispielsweise Plattformen wie Kickstarter, kiva.org, Wikifolio oder Seetmatch, die die Möglichkeiten des Internet nutzen und sich suchende Parteien zusammenbringen.

Finanzierungsschätze

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Finanzierungsschätze sind eine Sonderform der Bundesschatzanweisungen, die nicht börsennotiert sind und eine Laufzeit von 1-2 Jahren hatten. Finanzierungsschätze wurden mit Wirkung  zum 1.3.2013 eingestellt. Eine vorzeitige Rückgabe war nicht möglich und die Zinszahlung erfolgte zum Laufzeitende.

Finanzierungsregeln

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Finanzierungsregeln versuchen die Frage zu beantworten in welcher Weise die Aktiv und Passiv Seite einer Bilanz aufgebaut und strukturiert werden soll, um einen Liquiditätsengpass zu verhindern. Zu den Finanzierungsregeln gehört auch eine Definition des Verschuldungsgrades, wo aber die Meinungen je nach Industrie sehr weit auseinander gehen. Als Faustregel kann man sagen, dass die current ratio und die acid test ratio jeweils größer als 1 sein sollten. Die goldene Finanzierungsregel Die goldene Finanzierungsregeln besagt, dass sich die Überlassungsdauer der Finanzierungsmittel und deren Bindungsdauer entsprechen müssen, was vor allem Banken versuchen um wenig exposure zu Zinsratenänderungen zu haben.    

Finanzierungslücke

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Finanzierungslücke klafft, wenn der Finanzbedarf größer ist, als die zur Verfügung stehenden Finanzmittel.

Finanzierungsgesellschaften

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Finanzierungsgesellschaften sind Kapitalgesellschaften inländischer Unternehmen im Ausland. Finanzierungsgesellschaften stellen der Muttergesellschaft unter Wahrnehmung steuerrechtlicher und devisenrechtlicher Vorteile Kapital zur Verfügung, indem sie es an ausländisches Finanzmärkten aufnehmen.

Finanzierung

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Finanzierung ist das Beschaffen von Finanzmitteln normalerweise in der Form von Geld. Die Finanzierung kann mittels Eigenfinanzierung (Eigenkapital) oder durch Aufnahme von Krediten (Fremdkapital) erfolgen. Aus der Erlösen der Finanzierung erfolgt dann meist eine Investition in Sachgüter oder Personal.

Finanzanlagen (financial assets)

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Finanzanlagen sind ein Teil des Anlagevermögens in der Bilanz und Wertpapiere die sich dauerhaft im Unternehmensbesitz befinden. Finanzanlagen sind Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen (Über 25%) und Wertpapiere und sonstige Ausleihungen.Wenn eine Firma ihre Gewinne nicht ausschüttet und reinvestiert erhöht sich das Anlagevermögen durch Investitionen in Finanzanlagen. Klassifizierung von Finanzanlagen Die Bewertung der Finanzanlagen ist von der Klassifizierung nach IAS 39 abhängig: Klassifizierung Bewertung At fair value through profit or loss Ergebniswirksam zum Zeitwert Held to maturity Fortgeführte Anschaffungskosten Loans and Receivables Fortgeführte Anschaffungskosten Available for Sale Ergebnisneutrale Bewertung Bei der Klassifizierung von „At fair value through profit or […]

FTSE 100 Index

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Der FTSE 100 Index (Footsie Index) ist der Aktienindex der 100 größten Werte in Großbritannien. Die Zusammensetzung des FTSE 100 Index wird quartalsweise aufgrund der Marktkapitalisierung angepasst. Der iNdex wird minütlich berechnet und dient als underlying für viele Optionen und Futures. Es gibt auch noch einen FT All Share Indes sowie einen FTSE 350 Index. Im FTSE 100 Index sind Stand 2014 folgende Werte enthalten: Aberdeen Asset Management Admiral Group Aggreko AMEC Anglo American Antofagasta ARM Holdings Ashtead Group Associated British Foods AstraZeneca Aviva Babcock International BAE Systems Barclays BG Group BHP Billiton BP British American Tobacco British Land Company British Sky Broadcasting […]

Financial Service Authority (FSA)

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Financial Service Authority (FSA) ist die britische Aufsichtsbehörde für den Wertpapiersektor. Die FSA existiert seit 1997 und ist unabhängig vom Finanzministerium.

financial community

14. Februar 2014 von Philipp Haas

financial community ist die umgangsprachliche Bezeichnung für die Gesamtheit der Finanzindustrie eine Landes, also Banken, Analysefirmen und Finanzdienstleister.

fill or kill

14. Februar 2014 von Philipp Haas

fill or kill ist eine Wertpapierorder die sofort ausgeführt werden soll, andernfalls bei Nichtausführung storniert wird.

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