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investresearch.net

Der Investmentblog von Philipp Haas

Effektivklausel

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Zusatz Effektivklausel bedeutet, dass es sich um eine inländische Schuld handelt, die in ausländischer Währung zu zahlen ist und auch darauf lautet.

Effektivgeschäft

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Effektivgeschäft sind Geschäfte die auf eine effektive Erfüllung abzielen und kein Differenzgeschäft sind. Bei einem Effektivgeschäft ist einer der Parteien meist im Besitz der physischen Ware.  

effektive Füllung

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Die effektive Füllung ist die Erfüllung eines Termingeschäftes durch physische Lieferung des Assets. Die Position wird also nicht durch vorzeitiges Glattstellen, sondern durch effektive Füllung geschlossen.

Effektenscheck

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Effektenscheck ist eine früher genutzte Anweisen an eine Wertpapierbank zur Aushändigung effektiver Stücke aus dem Sammelbestand. Effektenschecks wurden durch die elektronischen Abwicklung ersetzt.

Effekten

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Effekten sind fungible an Kapitalmärkten handelbare Wertpapiere, insbesondere Aktien und Anleihen. Warenwertpapiere und Cash sind hingegen keine Effekten. Es ist also ein etwas veraltetes Wort für Wertpapiere.

EFFAS

12. Februar 2014 von Philipp Haas

EFFAS ist die European Federation of Financial Analsyst Societies. Es handelt sich um einen Dachverband der nationalen Berufsvereinigungen von Investmentanalysten. Deutsche Mitglieder sind beispielsweise der DVFA oder der AIMR.

EEX (European Energy Exchange)

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Die EEX (European Energy Exchange) mit Sitz in Leipzig ist die führende europäische Strombörse. Die EEX ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Eurex Zürich und einzelner Energieversorger und bildet den Großhandelspreis für kwh. Auf der Transparenzplattform der EEX kann man die stündliche geplante und tatsächliche Produktion nach Wind, Solar und konventionell kostenlos einsehen.

ECOFIN Rat

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Der ECOFIN Rat ist der Ministerrat der EU, der sich aus den Wirtschafts und Finanzministern der Mitgliedsstaaten der EU zusammensetzt. Der ECOFIN Rat kann Wechselkursvereinbarungen mitentscheiden. Auch überwacht der ECOFIN Rat die Haushaltspolitik und öffentlichen Finanzen der EU Länder und bestimmte die Wirtschaftspolitik mit. Der Rat für Wirtschaft und Finanzen ist einer der mächtigsten Ausschüsse der EU, aber relativ unbekannt. Der Rat der Euro Mitgliedsländer tagt einmal monatlich.

ecart

12. Februar 2014 von Philipp Haas

ecart ist die Spanne zwischen zwei Größen, beispielsweise der bid ask spread, aber auch zwischen Stamm und Vorzugsaktien.

EBITDA

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Das EBITDA (Earning before Interest, Taxes, Depreciation und Amortization) ist eine Maßzahl zur Beurteilung der operativen Ertragskraft eines Unternehmens. Das EBITDA wird aus dem Jahresüberschuss, vor Steuern, Zinsen und Abschreibung berechnet und ermöglich aufgrund der international unterschiedlichen Bilanzierungsstandard einen aussagekräftigen Vergleich der operativen Ertragskraft, da die Zahlen um die oft sehr unterschiedlich anfallenden Abschreibung bereinigt werden. Nicht nur Abschreibungen auf Sachanlagen, sondern auch Abschreibungen auf den Goodwill werden beim EBITDA ausgeklammert. Es kann beispielsweise vorkommen, dass eine Firma eine außerordentliche Abschreibung auf ihr Goodwill hat und dadurch ein sehr niedriges EBIT aufweist, was aber die operative Ertragskraft unterschätzten würde, weswegen man dafür besser […]

EBIT

12. Februar 2014 von Philipp Haas

Das EBIT gehört zu den wichtigsten Profitabilitätskennzahlen und entspricht den Earning before Interest and Taxes und dem deutschen Operativen Ergebnis. Das EBIT ermöglicht es die Profitabilität unabhängig von Standort, Steuervorteilen und Finanzierungsart zu vergleichen, d.h. durch das EBIT kann man eine gute Aussage über die operative Ertragskraft eiens Unternehmens unabhängig von der individuellen Kapitalstruktur und den damit verbunden Fremdkapitalzinsen treffen. Als Daumenregel wird ein EBIT Multiple von 7 als fair erachtet, dies hängt aber immer mit dem Wachstum und der Industrie zusammen.  

earnings per share (EPS)

12. Februar 2014 von Philipp Haas

earnings per share (EPS) entsprechen dem Gewinn pro Aktie und sind eine wichtige Kennzahl, die Analysten versuchen vorab zu schätzen. Aus den earnings per share (EPS) kann man die PE Ratio berechnen, indem man den Aktienkurs durch die earnings per share (EPS) teilt. Dies ist der einfachste Bewertungsansatz für eine AG.

earmarked

12. Februar 2014 von Philipp Haas

earmarked oder earmarkn (Ohrenmarke) bedeutet, dass ein Asset für einen besonderen Zweck bestimmt ist, wie beispielsweise earmarked Gold, das von Zentralbanken verwaltet wird, ihnen aber nicht gehört.

early stage financing

12. Februar 2014 von Philipp Haas

early stage financing ist die Finanzierung eines Wachstumsunternehmens in einer frühen Phase. Im Gegensatz zur Seed financing ist beim early stage financing zumindest schon ein Produkt oder erste Umsätze vorhanden, das Start-Up aber noch weit von der Profitabilität entfernt. Early stage financing wird von Business Angels und early stage VC´s vorgenommen.

Duration

11. Februar 2014 von Philipp Haas

Duration ist ein Maß für das Zinsänderungsrisiko bei Anleihen und gibt die durchschnittliche Kapitalbindungszeit in Jahren wieder. Mit der Duration kann man die Kursänderung von Anleihen bei einer Zinsleveländerung abschätzten. Je länger die Duration desto größer ist die Auswirkung einer Zinsänderung. Die modifizierte Duration berechnet man indem man die Duration von Macaulay durch den 1+r teilt. Eine Position ist dann gegen Zinsänderungsrisiken immunisiert, wenn die mit den Marktwerten gewichteten modifizierten Durationen der Long- und der Short-Position einander entsprechen. Mittels Optionen können fixed income Investoren ih Portfolio immunisieren und es dadurch auf Zinsniveauänderungen unwirksam machen.

Duplizierungsprinzip

11. Februar 2014 von Philipp Haas

Das Duplizierungsprinzip besagt, dass zwei beliebige Investment den gleichen Wert haben sollten, wenn sie aus den identischen Zahlungsströmen zusammengesetzt werden. Das Duplizierungsprinzip ist eine wichtige Grundlage in der Finanzmathematik. Mithilfe des Duplizierungsprinzip lassen sich komplexe Anleihen auf ihre Bestandteile reduzieren und danach als Summe der Einzelteile bewerten. Die Umkehrung dieses Vorganges nennt man Synthetisierung von Anleihen, was  im Gegenzug zu komplexen Anleihenkonstrukten führen kann.

due diligence

11. Februar 2014 von Philipp Haas

due diligence wird mit gebotener Sorgfalt übersetzt und bezeichnet den Research und Analyseprozess für einem Unternehmenskauf oder Investment. Mit einer due diligence versucht man die Chancen und Risiken eines Unternehmens so wie deren Bewertung zu beurteilen. Die due diligence kann man in eine financial due diligence, eine legal due diligence und eine product due diligence einteilen, wo man jeweils die Plausibilität der Finanzen, rechtliche Haftungsrisiken und Produktrisiken sich anschaut. Eine due diligence wird entweder von Beteiligungsgesellschaften oder im Rahmen eines M&A Prozesses auch von Unternehmensberatungen und Investmentbanken durchgeführt.  

dual purpose fund

11. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein dual purpose fund ist ein closed end fund, der gleichzeitig zwei verschiedene Arten von Anteilen ausgibt. 1. Anteile auf die Kursgewinne entfallen 2. Anteile auf die Zinsen und Dividenden entfallen Dadurch werden die jeweiligen Gewinne ohne Kredit gelevareg, da man mit dem gleichen Kapital die doppelten Kursgewinne oder Dividenden erhält. Der Vorteil ist, dass manche Investoren aus steuerlichen oder anderen Gründen entweder den einen oder den anderen Zahlungsstrom bevorzugen und dadurch mehr Exposure zu dem gewünschten Zahlungsstrom bekommen ohne einen Kredit aufnehmen zu müssen.

drohende Zahlungsunfähigkeit

11. Februar 2014 von Philipp Haas

Mit der drohende Zahlungsunfähigkeit kann frühzeitig das Insolvenzverfahren eröffnet werden. Wenn man bereits frühzeitig die Insolvenz anmeldet, kann dies die Sanierungschancen eines Unternehmens verbessern. Eine geringe Liquiditätslücke bleibt dabei unberücksichtigt.

Dreimonatsgeld

11. Februar 2014 von Philipp Haas

Dreimonatsgeld ist verzinstes Festgeld, das ohne Kündigung nach 3 Monaten fällig wird.  

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