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Der Investmentblog von Philipp Haas

Kassakurs (spot price)

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Kassakurs (spot price) entspricht dem Einheitskurs und wird von den Börsenmaklern festgelegt. Der Kassakurs wird nach dem Meistausführungsprinzip ermittelt, d.h. zu dem Kurs zu dem die meisten Umsätze möglich sind. zu diesem Kassakurs werden dann alle unlimitierten Aufträge durchgeführt und auch die Limitorders die bedient werden können. Durch den teils durchgängigen Handel und dem Mindestschuss von 1 Stück Umsatz hat die Bedeutung des Kassakurses abgenommen. In Deutschland herrscht inzwischen die variable Notierung für Aktien und Anleihen vor.

Kassageschäft

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Das Kassageschäft ist das normale Börsengeschäft, das sofort ausgeführt wird, d.h. Lieferung und Zahlung fahlen auf den gleichen Termin.

Kapitalwertmethode

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Kapitalwertmethode ist ein Verfahren der Investitionsrechnung. Nach der Kapitalwertmethode ist eine Investition vorteilhaft, wenn ihr Kapitalwert nicht negativ ist, da es bedeutet, das das Kapital gewinnbringend angelegt werden kann. Dafür müssen beim verwendeten Abzinsungsfaktor aber auch alle Kosten und Risiken mit einberechnet werden. Bei der Kapilalwertmethode berechnet mal also den Kapitalwert der Einzahlung und Auszahlungen und subtrahiert sie. Beispiel Kapitalwertmethode Eine Investition von 5.000 soll in 5 Jahren 10.000 Euro rentieren. Um dem Risiko und den Opportunitätskosten zu entsprechen wird ein Abzinsungsfaktor von 10% gewählt. Der Barwert der Auszahlung ist also 10.000 Euro / 1,1^5 = 6209 Euro. Die Investition würde also 6209-5000=1209 […]

Kapitalwert

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Kapitalwert einer Zahlungsreihe entspricht dem Barwert der Einzahlungsreihe minus dem Barwert der Auszahlungsreihe und bildet die Basis der Kapitalwertmethode.

Kapitalverwässerung

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Kapitalverwässerung liegt vor, wenn durch die Erhöhung der ausgegebenen Aktien der auf eine Aktie entfallende innere Wert sich verringert. Der innere Wert kann man aus dem Buchwert oder dem Ertragswert berechnen. Ein Investor wird verwässert, wenn er bei einer Kapitalerhöhung der AG nicht entsprechend seinem Anteil mitzeichnet. Um das verhindern zu können werden meist Bezugsrechte ausgegeben, womit der Investor die Möglichkeit hat eine Kapitalverwässerung für sich zu verhindern.

Kapitalumschlag

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Kapitalumschlag ist das Verhältnis von Umsatz zur Bilanzsumme und gibt Aufschluss darüber wie produktiv Kapital im Unternehmen eingesetzt wird. Ein hoher Kapitalumschlag bedeutet, dass Kapital schnell wieder in die Firma zurück fließt und damit insgesamt weniger Working Capital benötigt wird, was die Effizienz steigert. Den Kapitalumschlag kann man aber nur im Branchenvergleich richtig interpretieren. Mit dem Kapitalumschlag misst man also wie viel Umsätze für das eingesetzte Kapital erzielt werden und berechnet ihn so: Kapitalumschlag = Umsatz / Bilanzsumme  

Kapitalstruktur

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Kapitalstruktur kann man auf der Passivseite einer Bilanz erkennen und erklärt, wie die Vermögenswerte einer Firma finanziert werden. D.h. die Kapitalstruktur ist die Zusammensetzung aus Eigenkapital und Fremdkapital. Mittels der Kapitalstruktur kann man den Verschuldungsgrad und die Eigenkapitalquote analysieren.

Kapitalschnitt

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kapitalschnitt entspricht einer Grundkapitalherabsetzung.

Kapitalsammelstellen

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Kapitalsammelstellen sind Unternehmen, die aufgrund ihrer besonderen Funktion laufend langfristiges Kapital von vielen verschiedenen kleineren Stellen einsammeln. Beispiele sind Bausparkassen, Versicherungen und Banken. Die angesammelten Gelder werden danach am Kapitalmarkt wieder angelegt, indem Kredite gewährt werden oder auch Anleihen gekauft werden.

Kapitalrücklagen

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Kapitalrücklagen sind Teil des Eigenkapitals einer Kapitalgesellschaft. Unter Kapitalrücklagen sind das Agio bei Kapitalerhöhungen und Mittel aus der Zuzahlungen von Gesellschaftern zu erfassen.

Kapitalmarkttheorie

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die moderne Kapitalmarkttheorie stellt Risiko und erwartbare Rendite in einen Zusammenhang. Die Grundannahme der Kapitalmarkttheorie, aufbauend von den Hypothsen von Markowitz in den 50ern, ist dass die Anlagerendite durch zwei Variablen prognostiziert werden kann, nämlich dem Erwartungswert der Portfoliorendite und dem Risiko nach Normalverteilung der Rendite. Die Grundaussage der Kapitalmarkttheorie ist, dass je höher die erwartete Rendite, desto höher ist auch das Risiko und die damit verbundene Standardabweichung der Rendite. Nach der Kapitalmarkteffizienz ist es nur möglich mehr Rendite zu erzielen, wenn man mehr Risiko aufnimmt.

Kapitalmarkteffizienz

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Kapitalmarkteffizienz ist eine Hypothese um die Entwicklung von Börsenkursen zu erklären. Nach der Hypothese von Fama, dass Kapitalmärkte effizient sind, spiegeln Börsenkurse zu jedem Zeitpunkt die dafür verfügbaren Informationen wieder, d.h. es ist nicht möglich einen Markt zu outperformen, da dies ja eine Preisineffizienz darstellen würde, da es möglich wäre Assets günstiger als ihr dem Informationen entsprechenden Wert  zu kaufen. Annahmen der Kapitalmarkteffizienz Die Kapitalmarkteffizienz und die Theorie der effizienten Märkte, geht aber von einigen Annahmen aus, die nicht immer der Wirklichkeit entsprechen und die von Behavioral Finance in den letzten Jahren stark kritisiert worden sind. Dazu gehört, dass auch Investoren nicht […]

Kapitalmarkt

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Zum Kapitalmarkt werden die Märkte für Kredite und Beteilungen gezählt. Es gibt dabei nationale und internationale Kapitalmärkte, die Firmen und Staaten finanzieren. Der Kapitalmarkt umfasst dabei immer Kapitalmarktprodukte wie Anleihen, Lebensversicherungen, Aktien etc. Es gibt neben dem organisierten Kapitalmarkt über Banken und Börsen auch den nicht organisierten Kapitalmarkt, der bilateral zwischen Personen und nicht regulierten Vermittlern stattfindet.

Kapitalimport

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Kapitalimport sind Transaktionen, die zu einer Abnahme des Geldvermögens von inländischen Personen und Firmen führt, was in der Kapitalbilanz erfasst wird.

Kapitalherabsetzung

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Kapitalherabsetzung ist eine Verminderung des Nominalkapitals einer Kapitalgesellschaft. Der Grund für eine Kapitalherabsetzung ist meist um das gezeichnete Kapital aufgrund einer Vermögensverminderung der Gesellschaft rechtlich und buchhalterisch anzupassen.  

Kapitalgesellschaft

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Bei einer Kapitalgesellschaft ist die Haftung der Gesellschaft auf das eingesetzte Kapital beschränkt und nicht unbeschränkt wie bei Personengesellschaften. In Deutschland sind die beiden wichtigsten Kapitalgesellschaft die Aktiengesellschaft (AG) und die GmbH. Die Kapitalgesellschaft ist also eine eigene juristische Person, die voll rechtsfähig ist, d.h. Rechtsgeschäfte auf eigenen Namen abschliessen kann und auch die Verantwortung dafür tragen kann. Auch ist Kapitalgesellschaft selbst steuerpflichtig. An der Leitung der Kapitalgesellschaft wirken die Eigentümer nur über die Wahl des Vorstandes und Aufsichtsrates mit.

Kapitalflucht

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Kapitalflucht setzt sein, wenn es zu massiven Abflüssen von lokalen Kapital in das Ausland kommt. Die Gründe sind meist steuerlicher, ökonomischer oder politischer Natur.

Kapitalexport

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Transaktionen, die das Geldvermögen von Inländern gegenüber Ausländern führen, nennt man auch Kapitalexport. Der Kapitalexport wird in der Zahlungsbilanz unter Kapitalbilanz erfasst.

Kapitalertragssteuer

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Kapitalertragssteuer wird auf Dividenden, Zinszahlungen und Kapitalgewinne erhoben und ist in Deutschland als eine Abgeltungssteuer ausgestaltet. Die Kapitalertragssteuer ist eien Form der Einkommenssteuer und wird auf die genannten Kapitaleinkünfte erhoben. Der Broker behält die Steuer von 25% plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer automatisch ein (Ergibt eine Totalbelastung von 26,3-28%) und führt es an das Finanzamt ab. Dadurch entfällt eine Angabe in der Steuerklärung und der Investor muss sich nicht darum kümmern. Der Nachteil ist, dass das Kapital geblockt ist und nicht mehr für zusätzliche Investments während des Jahres zur Verfügung steht.

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln ist eine Erhöhung des gezeichneten Kapitals einer Kapitalgesellschaft durch Umwandlungen von Rücklagen in gezeichnetes Kapital, was einem Passivtausch entspricht. Die Eigentümer erhalten so zusätzliche Anteile ohne Einbringung von neuem Kapital.

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