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Der Investmentblog von Philipp Haas

Konjunktur

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Konjunktur ist die Bezeichnung der wirtschaftlichen Aktivität und deren Schwankung in einem Land. Die Konjunktur lässt sich aus unterschiedlicher Perspektive und Datenquellen betrachten und wird mittels Konjunkturindikatoren gemessen. Wichtige Einflussfaktoren für die Konjunktur sind dabei, das BIP, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit,  Inflation, Auftragsbestand und Eingänge, sowie auch Zufriedenheit und Stimmung in der Bevölkerung. In Folge von Investitions- und Kreditzyklen bildet sich ein Konjunkturzyklus in dem sich starke volkswirtschaftliche Jahre mit schwachen abwechseln und so das BIP wellenmäßig langsam steigern.

Komplementär

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Komplementär ist der persönlich haftende Gesellschafter bei einer KG oder KgaA. Komplementäre sind meist natürliche Personen, jedoch auch ausnahmsweise juristische Personen, wie bei einer GmbH & Co KG.

Kommunaldarlehen

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kommunaldarlehen ist ein Darlehen, das an Gemeinde oder Städte vergeben wird. Kommunaldarlehen gewähren Sparkassen und Landesbanken, sowie auch Geschäftsbanken.

Kommittent

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kommittent beauftragt einen Kommissionär zur Erledigung von eigenen Geschäften, d.h. einem Kommissionsgeschäft. Der Kommittent kann dem Kommissionär Weisungen erteilen, an die sich dieser zu halten hat. Auch wenn der Geschäftsabschluss zu besseren, als geplanten Bedingungen, zum Abschluss kommt, dann bekommt der Kommittent den zusätzlichen Gewinn zugerechnet, den er aber in eine erfolgsabhängige Kommission umwandeln kann.

Kommissionsgeschäft

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kommissionsgeschäft ist der gewerbsmäßige Abschluss von Geschäften durch einen selbstständigen Kaufmann, der in seinem Namen auftritt aber auf fremde Rechnung handelt. Der Kommissionär enthält für sein erfolgreiches Handeln meist eine Kommission vom Auftraggeber (Kommittent), für den die Transaktion durchgeführt werden soll.

Kommissionär

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kommissionär ist ein Kaufmann oder Firma, der auf eigenen Namen, jedoch auf Rechnung Dritter Wertpapiere oder Waren kauft oder verkauft. Dabei hat der Kommissionär die Interessen seiner Auftraggeber wahrzunehmen und deren Weisungen wie Limitorder etc. zu befolgen.

Kombizinsanleihe

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Bei einer Kombizinsanleihe sind die ersten Jahre zinslos, wodurch in den letzten Jahren der Laufzeit, die Zinsen deutlich erhöht sind. Die Kombizinsanleihe wurde anfangs der 90er Jahre entwickelt um steuerpflichtige Zinserträge in sicher und zu verwandelnden Kursgewinne umzuwandeln. Denn vor Beginn der Phase der Zinsauszahlungen konnte man die Anleihe mit steuerfreien Kursgewinn verkaufen. Die Kombizinsanleihe wurde deshalb gesetzlich eingeschränkt und heute sind Kursgewinne durch die Kapitalertragssteuer abgedeckt.  

Kleinaktionär

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kleinaktionär ist ein Privatanleger, der in Aktien investiert, aber aufgrund seines eher geringen Kapitals keinen Einfluss auf eine AG ausüben kann. Mittels Interessenvereinigungen versuchen sich Kleinaktionäre zu organisieren und ihre Interessen deutlich zu machen, da sie die Teileigentümer der Firmen sind und nicht das Management.

KGaA

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine KGaA ist eine Kommanditgesellschaft auf Aktien., die Elemente der KG mit denen einer Kapitalgesellschaft vereint. Anders als bei der Kommanditgesellschaft sind bei einer KGaA die Anteile in Aktien eingeteilt und frei veräußerlich, wodurch die Kapitalbeschaffung erleichtert ist. Die KGaA ist relativ selten und findet man bei familiengeführten Firmen, die ihre Eigenkapitalbasis erweitern wollten.

Kommanditgesellschaft (KG)

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Kommanditgesellschaft (KG) ist eine Personengesellschaft, deren Gesellschafter zum Zeil voll (Komplementäre) und zum Teil auf ihre Einlagen (Kommandisten) haften. Die Geschäftsführung wird dabei von den Kompementäre übernommen, während die Kommandisten nur eine Kontrollfunktion wahrnehmen

Kaufsignal

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kaufsignal ist in der technischen Analyse ein Hinweis, dass mit steigenden Kursen zu rechnen ist. Ein Kaufsignal kann von allen Chartindikatoren kommen oder auch einem zusammengesetzten Chartmodell

Kaufmann

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kaufmann ist der Betreiber eines Handelgewerbes. Dazu benötigt man ein Gewerbe und eine planmäßige auf Gewinnerzielung beabsichtigte Tätigkeit. Freie Berufe sind keine Kaufmänner. Durch Eintragung in das Handelsregister wird man zum eingetragenen Kaufmann.

Kaufkraftparität Theorie

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Nach der Kaufkraftparität Theorie bestimmt die Kaufkraftparität die Wechselkurse und sorgt dadurch für einen Ausgleich der Leistungsbilanz der international Handel treibenden Staaten. Dies ist aber ein sehr langsamer Prozess, der durch zahlreiche staatliche Eingriffe und Spekulationen aufgehalten und verzerrt wird.

Kaufkraftparität

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Kaufkraftparität ist die Umrechnungsgröße für die Kaufkraft verschiedener Währungen im Vergleich. Die Ermittlung der Kaufkraftparität erfolgt über einen Warenkorb. Die Kaufkraftparität entspricht dann beispielsweise der Relation x Euro zu 1 CHF. Mittels der Kaufkraftparität kann man das nominelle BIP an das reale BIP anpassen, Da Wechselkurse die wahre Kaufkraft einer Währung verzerren. In China oder Indien kann man mit 100 Euro lokaler Währung mehr Güter kaufen, als in Deutschland, weswegen man dort auch mit einem nominell niedrigeren Haushaltseinkommen überleben kann. Der Unterscheid ist vor allem bei lokal produzierten Gütern und Dienstleistungen groß. Diese Unterschiede kommen u.a. durch Devisenspekulationen, Devisenbewirtschaftungen, Kapitalkontrollen und fixe Wechselkurse […]

Kaufkraft

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Kaufkraft entspricht dem Wert des Geldes und gibt an, wie viel Waren und Dienstleistungen man sich mit einer Währung kaufen kann. Zur Bestimmung der Kaufkraft wird der Verbraucherpreisindex verwendet, denn wenn die Preise steigen sinkt die Kaufkraft einer Währung. Die Kaufkraft hat also eine Bedeutung für die Inflation und auch im Vergleich von internationalen Währungen, denn die Wechselkurse entsprechen nicht dem Kaufkraftwert von Währungen. Ein Brot kostet beispielsweise deutlich mehr in Norwegen als in Indien, was zur Bestimmung der Kaufkraftparität herangezogen wird.

Käufermarkt

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Käufermarkt ist eine Marktsituation, das durch ein großes Angebot an Waren aber eine geringe Nachfrage charakterisiert ist. Dadurch hat der Käufer bei einem Käufermarkt eine günstige Verhandlungsposition. In Westeuropa hat sich die allgemeine Situation seit dem Ende des 2. Weltkrieges von einem Verkäufermarkt zu einem Käufermarkt entwickelt, weswegen dem Marketing eine immer größere Bedeutung zukommt um neue Nachfrage zu wecken.

Katastrophenklausel

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Katastrophenklausel ist eine Vertragsbedingung bei offenen Investmentfonds, dass in Sonderfällen, wie bei einer Schließung der Börse oder ungewöhnlich hohen Kursstürzen, die Ausgabe und Rücknahme von Anteilsscheinen vorübergehend ausgesetzt werden kann. Beispielsweise kann es bei offenen Immobilienfonds passieren, dass nicht genügend Liquidität zur Auszahlung der Anteilseigner vorhanden ist und ein verkauf der Immobilien nur zum Fire-Sale Preis möglich wäre. Dann kann die Fondsgesellschaft den Rücknahmepreis erst wieder zur Verfügung stellen, wenn genügend liquide Mittel zur Auszahlung bereit sind.

Katastrophenanleihen

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Katastrophenanleihen werden von Versicherungsunternehmen herausgegeben. Beim Eintreten großer Versicherungsschäden in Folge von Naturkatastrophen o.ä. wird die Verzinsung entsprechend abgestuft. Der Anleihenkäufer übernimmt damit einen Teil des Versicherungsrisikos.

Kassenverein (Wertpapiersammelbank)

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Kassenverein oder auch Wertpapiersammelbank führen den stücklosen Wertpapierverkehr und dessen Verwahrung durch. Nur Banken und discount broker haben ein Konto bei dem Kassenverein wie Clearstream und müssen dafür der Depotprüfung unterliegen. Die Lieferverpflichtung der Kassevereinskunden aus Wertpapiergeschäften werden durch Umbuchen bei dem beim Kassenverein unterhaltenen Wertpapierdepot erfüllt. An jedem Börsenplatz gibt es normal einen Kassenverein der dies so abwickelt. Der deutsche Kassenverein fusionierte zur Clearstream AG.

Kassenobligationen

24. Februar 2014 von Philipp Haas

Kassenobligationen sind festverzinsliche Geldmarktpapiere mit Laufzeiten von bis zu 4 Jahren, die meist vom öffentlichen Sektor im Tenderverfahren emittiert werden. Kassenobligationen werden im Freiverkehr gehandelt und von Kapitalmarktsammelstellen gekauft.

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