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investresearch.net

Der Investmentblog von Philipp Haas

Offene Immobilienfonds

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Offene Immobilienfonds, sind Immobilienfonds, die in eine unbegrenzte Zahl an Immobilien investieren können und sind deshalb  auch für Kleinanleger interessant, da eine breitere Risikostreuung erfolgt. Das Kapital des offene Immobilienfonds wird von einer Kapitalanlagegesellschaft verwaltet, die als treuhändische Eigentümer der Immobilien agieren, während die Investoren nur indirekt Eigentümer sind.  Offene Immobilienfonds sind normalerweise auf kleine Beträge gestückelt und können unbeschränkt ausgegeben werden. Auch besteht eine Rücknahmeverpflichtung der Fondsgesellschaft des Offene Immobilienfonds zum Tageswert, weswegen Offene Immobilienfonds immer auch liquide Mittel halten und nicht alles in Immobilien investieren. Während der Finanzkrise mussten jedoch einige Fonds die Rücknahme ausschliessen, da die liquiden Mittel nicht […]

Immobilienfonds

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Immobilienfonds sind Investmentfonds, die ihr Kapital überwiegend in Immobilien investieren. In Deutschland liegt der Fokus meist auf gewerblich genutzten Immobilien, in der USA gibt es über REITS auch die Möglichkeit an Wohnimmobilien zu partizipieren. In Deutschland sind zwei Arten von Immobilienfonds vertreten: Offene Immobilienfonds Geschlossene Immobilienfonds

Immediate or cancel Auftrag

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Immediate or cancel Auftrag muss sobald er auf den Markt ausgeführt werden, sonst wird er sofort anuliert, dies gilt auch wenn nur ein Teil ausgeführt worden ist, dann verfällt der Rest des Auftrages.

immaterielle Vermögenswerte (intangibel assets)

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Immaterielle Werte sind Vermögenswerte, die man nicht anfassen kann, wie der Goodwill, aber auch Patente und Lizenzen, sowie eingespielte und qualifizierte Mitarbeiter. Nach IFRS können selbst erstellte Vermögenswerte aktiviert werden, weswegen Sie als Investor bei einer auffälligen Größe der intangibel assets, diese sich genauer anschauen sollten.

IMF

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Der IMF ist eine Abkürzung für den International Monetary Fund, einem internationalen Währungsfonds, der Krisenländern Kredite gewähren kann.

Illiquidität

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Illiquidität ist die Zahlungsunfähigkeit, d.h. ein Schuldner kann seinen Zahlungsverpflichtungen überhaupt nicht oder nicht fristgerecht nachkommen.  

IFO Geschäftsklima Index

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Der IFO Geschäftsklima Index ist ein Frühindikator und misst durch Unternehmensbefragungen die Stimmung in der Wirtschaft, welche zwischen Unterkühlung und Überhitzung schwanken kann. Es  gibt dabei drei Arten des IFO Geschäftsklima Index: Den IFO Geschäftsklima Index, der sich aus der Beurteilung der Geschäftslage und der Beurteilung der Geschäftserwartung zusammensetzt. Ein Wert von 100 wird als normal gesehen, während ab 115 die Stimmung sehr positiv ist und unterhalb von 90 sehr negativ. Der IFO Geschäftsklima Index wird vom Ifo Institut , einem beutendem wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitut mit Sitz in München herausgegeben.

Hypothekenregister

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Das Hypothekenregister ist ein Verzeichnis, in das die Hypothekenbanken zur Deckung von Pfandbriefen ausgegebene Hypotheken eintragen.

Hypothekenbrief

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Hypothekenbrief ist die Urkunde des Grundbuchamtes über eine im Grundbuch eingetragene Hypothek. Der Gläubiger (meist die Bank) erwirbt die Hypothek nur mit Übergabe des Hypothekenbriefes durch den Grundstückseigentümer. Zur Sicherung der Inhaberschuldverschreibung sind nur Buchhypotheken, nicht jedoch Briefhypotheken zulässig.

Hypothekenbanken

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Hypothekenbanken sind private Banken, die sich auf die Vergabe von Hypotheken spezialisiert haben, indem sie Grundstücke beleihen und die aufgrund der erworbenen Hypotheken gegebenen Hypothekendarlehen durch Schuldverschreibungen in Form von Hypothekenpfandbriefen refinanzieren. Folgende Hypothekenbanken sind Mitglied im Verband der deutschen Pfandbriefbanken: Aareal Bank Berlin Hyp (ehem. Berlin-Hannoversche Hypothekenbank) Commerzbank Corealcredit Bank (ehem. Allgemeine HypothekenBank Rheinboden) Degussa Bank Depfa Deutsche Pfandbriefbank AG Deutsche Apotheker- und Ärztebank Deutsche Bank DG HYP (Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG) Deutsche Hypothekenbank Deutsche Kreditbank AG Deutsche Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate Bank Deutsche Postbank Dexia Kommunalbank Deutschland Düsseldorfer Hypothekenbank Hamburger Sparkasse HSH Nordbank Hypothekenbank Frankfurt, ehemals Eurohypo ING-DiBa […]

Hypothek

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Hypothek ist eine dingliche Belastung eines Grundstückes durch Eintragung der Hypothek in des Grundbuch. Der Begünstigte der Hypothek hat ein Pfandrecht auf das Grundstück, d.h. es steht ihm aufgrund einer Forderung die Begleichung zu. Im Gegensatz zur Grundschuld sind Hypotheken streng abzessorisch, d.h. bei Fehlen der Forderung oder nach ihrer Rückzahlung entfallen auch die Rechte aus der Hypothek.

hurdle rate

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Die hurdle rate ist die Mindestperfomance die ein Fond erreichen muss, bevor er einen carry erheben darf. Wenn ein VC Fond eine Performance von 10% erreicht und eine hurdle rate von 5% hat, dann beträgt der Perfomanceanteil bei einem carry von 20% 1% (20% von 10-5%). Dies ist ein übliches Features bei der Vertragsausgesteltung von VC, PE und Hedge Funds.

Humphrey Hawkins Testimony

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Das Humphrey Hawkins Testimony ist ein halbjährlicher Bericht der amerikanischen Notenbank über die wirtschaftliche Situation der USA und der Finanzmärkte. Das Humphrey Hawkins Testimony wird vom Commitee on Banking and Financial Services im amerikanischen Repräsentantenhaus durch den Chef der Zentralnotenbank vorgetragen. Er wird von den internationalen Finanzmarktteilnehmern genaustens verfolgt, da sie sich Rückschlüsse über geldpolitische Entscheidungen erhoffen.

hot issues

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Als hot issues werden Neuemissionen bezeichnet, von denen erwartet wird, dass sie am ersten Tag bereits stark im Kurs anziehen.

horizontaler spread

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Der horizontaler spread ist eine Optionsstrategie mit calls oder put, die den gleichen Strike Preis haben. Dabei wird beim horizontalen spread die Option mit dem näher liegenden Verfallsdatum verkauft und die mit dem längeren gekauft. Diese Strategie wird verwendet, um von einer Änderung in der Preisdifferenz zu profitieren wenn die Wertpapiere sich der Endfälligkeit nähern.

homogene Zinsstruktur

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine homogene Zinsstruktur ist die Situation am Kapitalmarkt, in der die Umlaufrendite der Anleihen unabhängig von der Laufzeit auf etwa dem ähnlichen Niveau sind.

Holdinggesellschaft

20. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Holdinggesellschaft ist eine Dachgesellschaft, die als Obergesellschaft mehrere andere Tochterunternehmen mittels einer Beteiligung an sich bindet. Die rechtliche Selbstständigkeit der Tochterunternehmen bleibt normalerweise nach außen erhalten, während ihre wirtschaftliche Abhängigkeit von weitgehender Selbstständigkeit bis zur völligen Beherrschung reichen kann.

hold

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Hold ist ein Analystenrating für eine Aktie und bedeutet eine Empfehlung zum Halten der Position, d.h. weder zu verkaufen noch zu kaufen.

Hockeystick Effekt

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Hockeystick Effekt ist ein Effekt des prozentuellen Wachstum und zeigt graphisch die Entwicklung eines Unternehmens, das nach anfänglichen Verlusten eine drastische Umsatz und Gewinnsteigerung vollzieht. Die Kurve des Hockeystick Effektes bildet dabei einen Hockeyschläger nach, woher auch der Name sich ableitet. Der Hockeystick Effekt kann aber nicht ewig beibehalten werden, da irgendwann das Unternehmen oder der Effekt an die Grenzen des Wachstums stößt und das Wachstum sich verringert. Für Investoren in Start-Up´s und Aktien ist es daher wichtig einen möglichen Hockey Stick Effekt bereits im Vorfeld zu erahnen um hohe Gewinne zu erzielen.

Hoffnungswerte

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Hoffnungswerte sind Aktien oder Anleihen, die nach fundamentaler Analyse derzeit eher wertlos sind, aber die Hoffnung besteht, dass sich daran in Zukunft etwas ändern könnte. Hoffnungswerte laden daher zu Spekulationen ein und ein Beispiel sind russische Staatsanleihen von 1917, die nach dem Fall der Sowjetunion doch noch bedient worden sind.

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investresearch FINANZPOST: Verpasse keine Aktienvideos und Einschätzungen von Philipp Haas

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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