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Der Investmentblog von Philipp Haas

Höchststimmrecht

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Allgemein richtet sich das Stimmrecht der Aktionäre nach dem Nominalwert der gehaltenen Aktien. Die Satzung einer AG konnte aber ein Höchststimmrecht eines Aktionärs, wie beispielsweise 10% der Stimmen vorsehen. Dieses Höchststimmrecht ist aber seit 1998 unzulässig

historische Wertpapiere

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Historische Wertpapiere, wie historische Aktien oder historische Anleihen sind nicht mehr gültig und berechtigen nicht mehr zum Gewinnanteil an einer existierenden Firma. Ihr Wert entspricht einem Sammlerwert, für historische Unterschriften, der künstlerischen Gestaltung und vor allem Den Seltenheitswert.

historische Volatilität

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Die historische Volatilität ist die Volatilität eines Wertpapiers in der Vergangenheit, worauf Rückschlüsse für die zukünftige Volatilität geschlossen werden können.

high yield bond

19. Februar 2014 von Philipp Haas

High yield bonds, auch junk bonds genannt, sind Anleihen, die eine hohe Verzinsung aufweisen, was aber an der niedrigen Bonität liegt, da das Kreditausfallrisiko höher ist. In den 80er Jahren wurde es,  u.a auch wegen Michael Milken populär, in high yield bond zu investieren da der spread zu Staatsanleihen höher war, als das erwartbare Ausfallrisiko, wodurch man mit Diversifizierung gute Renditen erwirtschaften konnte. Heutzutage kann ein ETF auf high yield bonds immer noch eine lukrative Diversifizierung auf das Portfolio sein, wie beispielsweise der SPDR Barclays Capital High Yield Bnd ETF (JNK).

high flyer

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein high flyer ist eine Bezeichnung für Aktien die über einen längeren Zeitraum für überproportionale Kurssteigerungen gesorgt haben. Dies kann aber auch das Risiko eines Kursabsturzes beinhalten.

hifo

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Begriff hifo steht für highest in, first out und ist eine Methode zur Bewertung von Vorräten. Die am teuersten gekauften Waren werden als zuerst verwendet betrachtet. Mit hifo kann man deshalb bei Inflation stille Reserven bilden oder den ausgewiesenen Gewinn schmälern, weswegen meist auf lifo oder fifo in der steuerlichen Buchhaltung zurückgegriffen wird.

heißes Geld

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Als heißes Geld wird Spekulationsgeld bezeichnet, das sehr schnell und in großem Umfang in ein Land einfließt, aber genauso schnell auch wieder ausfließen kann. Insbesonders im Devisenmarkt kommt es oft zu Verwerfungen wegen heißem Geld, da es bei Krisen schnell abgezogen wird, was die Situation verschärft

Heimatbörse

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Heimatbörse ist die Börse in räumlicher Nähe zum Wirtschaftsraum, in der der Emittent seinen Sitz hat.

hedging

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Beim hedging nimmt der Investor eine Risikobegenzung vor, indem er einen Teil des Risikos hedged, d.h. ein entsprechendes Gegengeschäft eingeht. Wenn man beispielsweise in Aktien in US Dollar investiert und nicht von einer Dollarschwäche beeinflusst werden will, dann kann man mittels hedging dieses Währungsrisiko neutralisieren. Hedging ist auch eine verbreitete Strategie von Hedge Funds.

hedge ratio

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Die hedge ratio ist die Anzahl der Kontrakte, die zum hedging einer offenen Position mit  Hilfe von Futures nötig ist.

Hedge Fund Manager

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein Hedge Fund Manager ist für die Investitionen eines Hedge Funds verantwortlich. Ein Hedge Fund Manager betreibt Investment Research für seinen Markt und geht dann entsprechende Positionen, gehedged oder nicht gehedged ein. Hedge Fund Manager handeln in allen Assetklassen und können sowohl long, als auch short sein. Zu den berühmtesten Hedge Fund Managern gehören John Paulson, David Einhorn, Ran Dalio, George Soros und Stanley Druckenmiller.  

hedge

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Ein hedge ist eine Einrschränkung, d.h. offene Positionen werden durch Gegengeschäfte abgesichert. Eine Firma kann beispielsweise ihre Währungsrisiko hedgen, d.h. absichern indem es entsprechende Optionen oder Swaps kauft.

Hausse

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Hausse ist ein nachhaltiger Aufschwung an der Börse der sich über mehrere Jahre hinziehen kann. Die Hausse ist oft nicht nur auf Aktienmärkte beschränkt, sondern kann auch auf andere Bereiche überschwappen.

Hausbank

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Hausbank ist die Bank, über die ein Unternehmen den wesentlichen Teil seiner Angelegenheiten abwickelt. Die Hausbank finanziert die Firma zum großen Teil mit Fremdkapital, vor allem im Mittelstand.

Hauptversammlung

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Hauptversammlung ist die jährliche Versammlung der Aktionäre und das zentrale Kontrollorgan einer Aktiengesellschaft. Die Hauptversammlung wählt den Aufsichtsrat, der selbst wieder den Vorstand beruft und auch abberufen kann. Die HV ist auch für die Gewinnverwendung und die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates zuständig. Auch Kapitalerhöhungen und Satzungsänderungen müssen von der Hauptversammlung mit qualifizierter Mehrheit beschlossen werden. Die Stimmen auf der Hauptversammlung entsprechen dabei dem jeweils vertretenen Grundkapital und kann auch durch einen Bevollmächtigten ausgeübt werden (s. Depotstimmrecht).  

Hauptrefinanzierungssatz

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Hauptrefinanzierungsgeschäfte, auch Haupttender genannt sind im wöchentlichen Rhythmus von der nationalen Zentralbank revolvierend und dezentral angebotene Offenmarktgeschäfte mit einer Laufzeit von zwei Wochen. Das bedeutet, dass Banken zeitlich begrenzt notenbankfähige Wertpapiere in Zentralbankgeld umtauschen. Durch die kurzfristige Laufzeit kann die EZB jederzeit Einfluß auf den Geldmarkt nehmen. Mit den Hauptrefinanzierungssatz soll der überwiegende Teil des Refinanzierungsbedarfs der Kreditinstitute gedeckt werden, sowie Signale für die Geldpolitik gegeben werden.  Da die Geschäftsbanken den Hauptrefinanzierungssatz durch Zinsen auf Wertpapiere und Kredite finanzieren, steigen normalerweise nach einer Erhöhung des Hauptrefinanzierungssatzes auch die Zinssätze der Geschäftsbanken. Die kurzfristige Kreditvergabe erfolgt dabei über den Spitzenrefinanzierungssatz.

harte Währung

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine harte Währung ist eine frei konvertierbare Währung, die gegenüber den meisten anderen Währungen die Tendenz zum Aufwerten hat, insbesonders in Krisenzeiten. Der Schweizer Franken, die Norwegische Krone und früher die Deutsche Mark waren typische harte Währungen.

Harmonisierter Verbraucherindex (HVPI)

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Harmonisierter Verbraucherindex (HVPI) wird von EUROSTAT berechnet und misst die Preisveränderungen in der EU. Es ist dadurch ein Inputfaktor für die EZB für deren Geldpolitik. Der Harmonisierter Verbraucherindex (HVPI) wird dabei auf Verbraucherebene gemessen und nicht auf Erzeugerebene.

Hängeposition

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Hängeposition sind Wertpapiere, die bei einer Arbitrage aufgrund von execution slippage nicht sofort glattgestellt werden und daher beim Arbitrageur auf sein Risiko „hängenbleiben“.

Hang Seng

19. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Hang Seng ist der Aktienindex der größten Werte der Börse Hongkong. Lange Zeit war ein Börsengang in Hongkong die einzige Möglichkeit für chinesische Firmen ausländisches Kapital anzuziehen. Inzwischen ist der chinesische Aktienmarkt zwischen Hongkongaktien und Mainlandaktien, die meistens als ADR´s gehandelt werden aufgeteilt. Der Hang Seng wird aus folgenden 50 Werten gebildet: AIA Bank of China Bank of E Asia Bankcomm Belle Int’l BOC Hong Kong Cathay Pac Air CCB Cheung Kong China Coal China Life China Mer Hldgs China Mobile China Overseas China Res Land China Res Power China Resources China Shenhua China Unicom CITIC Pacific CLP Hldgs CNOOC […]

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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