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investresearch.net

Der Investmentblog von Philipp Haas

EuroStoxx

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Im Zuge der Euro Umstellung wurden von den europäischen Börsen einige länderübergreifende EuroStoxx Indexe gebildet, wie auf verschiedene Branchen. Der wichtigste Index ist dabei der Euro Stoxx 50.

European Recovery Program (ERP)

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Das European Recovery Program (ERP) war das europäische Wiederaufbauprogramm nach dem 2. Weltkrieg durch die USA. Das auch als Marshall Plan sah Kredite und Hilfsleistungen an des zerbombte Europa vor und trug zu einer Stärkung insbesonders Deutschland bei, um es gegen die Sowjetunion zu positionieren, und wurde anstatt des Morgenthau Planes durchgeführt, der eine Umwandlung Deutschlands in ein Agrarland vorsah. Aus dem ERP entstand das ERP Sondervermögen des Bundes, das heute noch ERP Kredite an Umweltmaßnahmen und Unternehmensgründungen vergibt.

Europäisches Währungssystem (EWS)

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Das Europäisches Währungssystem (EWS) ist der Vorgänger des Euro und wurde 1979 gegründet. Das EWS setzte sich aus folgenden Elementen zusammen: Europäische Währungseinheit, der ECU Teilweise feste Wechselkurse, die jedoch angepasst werden konnten Abweichungsindikator: Anpassungen der Wechselkurse sollten so früh wie möglich und in kleinen Schritten erfolgen

Europäisches System der Zentralbanken (ESZB)

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Das Europäisches System der Zentralbanken (ESZB) umfasst neben der EZB, auch die nationalen Zentralbanken der EU, wie die Bundesbank und auch die Zentralbanken der Staaten, die nicht Mitglied des Euro sind. Zentrales Beschlussorgane der ESZB sind der Europäische Zentralbank Rat, das Direktorium und der Erweiterte Rat. Die Aufgaben sind u.a. als Bindeglied zwischen der EZB und den Ländern zu fungieren, die noch nicht Mitgleid des Euro sind.

Europäischer Wirtschaftsraum

14. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Europäischer Wirtschaftsraum umfasst die Staaten der EU mit Island, Liechtenstein und Norwegen.

Europäische Zentralbank (EZB)

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Europäische Zentralbank (EZB) mit Sitz in Frankfurt hat die Aufgaben der vorherigen lokalen Zentralbanken übernommen und ist für die Preisstabilität des Euros verantwortlich. Zu den wichtigsten geldpolitischen Instrumenten der Europäische Zentralbank (EZB) gehört die Festlegung des Leitzinses. Weitere Aufgaben der EZB sind die Unterstützung in der Wirtschaftspolitik, Devisengeschäfte, Verwalten der Währungsreserven, sowie die Ausgabe der Banknoten. Der Chef der EZB ist derzeit (2014) Mario Draghi.

Europäische Option

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Europäische Option ist eine Option, die nur am Fälligkeitstermin ausgeübt werden kann. Die amerikanische Option lässt eine Ausübung zu jedem Zeitpunkt zu.

Europäische Investitionsbank (EIB)

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist eine EU-Institution, die Vorhaben, die EU Interessen dienen, mit Krediten und Bürgschaften erleichtert. Mit einem ausstehendem Kreditvolumen von 400 Mia. Euro ist das größte Finanzierungsinstitut seiner Art auf der Welt. Die Europäische Investitionsbank ist auch an einem Venture Capital Arm mit dem European Investment Fund beteiligt.

euronotes

13. Februar 2014 von Philipp Haas

euronotes sind kurzfristige Papiere des Eurogeldmarktes mit Laufzeiten von bis zu 12 Monaten. Es handelt sich um Solawechsel mit einer Platzierungsgarantie eines Bankenkonsortiums und einem Mindestnennwert von 500.000 USD, was es für Privatanleger weniger interessant macht.

Euronext

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Euronext ist eine europäische Gemeinschaftsbörse (Paris, Amsterdam, Brüssel) , die inzwischen mit der NYSE fusioniert ist. Im Dezember wurde NYSE Euronext von der Intercontinental Exchange übernommen, die die Firma in 2014 wieder an die Börse bringen möchte.

Euromärkte

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Euromärkte sind internationale Finanzmärkte, die quasi exterritorialen Status genießen, da sie der direkten Einflussmöglichkeit von nationalen Währungsbehörden entzogen sind. Die Transaktionen werden über Banken abgewickelt und lassen sic hauch nicht streng abgrenzen. Zentren der Euromärkte sind Luxemburg, London und off-shore Zentren, wie Bahamas oder die Cayman Inseln. Als Teilmärkte lassen sich der Eurogeldmarkt, der Eurokapitalmarkt  und der Eurokreditmarkt unterscheiden.

Eurokapitalmarkt

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Eurokapitalmarkt ist ein Teilmarkt der Euromärkte für Euro Aktien und Euro Anleihen.

Euro Interbank Offered Rate (EURIBOR)

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Euro Interbank Offered Rate (EURIBOR) ist der Referenzzinsatz der Banken im Euroraum. Zur Berechnung des Euribor übermitteln ca 50 Banken ihre Zinsen für 1 Woche bis 12 Monate an die EZB, die hier eingesehen werden können.

Eurogeldmarkt

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Eurogeldmarkt ist ein Teilmarkt der Euromärkte für kurzfristige Kredite in Euro. Der Eurogeldmarkt ist ein Markt für Tagesgelder und verbriefte Rechte, wie euro commercial papers und euronotes

Eurodollar

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Eurodollar sind Guthaben in US Dollar die außerhalb der USA von großen Firmen und Banken gehalten werden.

euro commerical papers

13. Februar 2014 von Philipp Haas

euro commerical papers sind nach dem Vorbild der amerikanischen commercial papers von internationalen Konzernen begangene Papiere zur kurzfristige Kapitalaufnahme. euro commerical papers haben jedoch keine Ratingpflicht und auch keine Platzierungsgarantie (back up fazilität) von Bankenseite. Es handelt sich um eine Variante von promisor notes die mit einem Diskont ausgegeben werden und eine Lauftzeit bis 1-2 Jahre haben.

Euroanleihe

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Eine Euroanleihe ist eine auf dem Eurokapitalmarkt ausgegebene Anleihe. Die Emission von Euroanleihen unterliegt im Gegensatz zu Auslandsanleihen, keinen Emissionskontrollen und keinen nationalen Regelungen. Die Euroanleihe wird durch internationale Emissionskonsortien ausgegeben.

Euro

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Euro ist die Bezeichnung für die gemeinsame Währung der meisten Staaten der EU. Seit dem 1.1.2002 haben Österreich, Belgien, Deutschland, Spanien, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Greichenland und Portugal eine gemeinsame Währung. Später kamen noch Slowenien, Zypern, Malta, Slowakei,  Estland und Lettland dazu.

Eurex Bund Future

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Der Eurex Bund Future ist ein Kontrakt über eine synthetische Bundesanleihe mit einer fiktiven Laufzeit von 10 Jahren und einer nominalen Verzinsung von 6% (Langfristiger Eurex Bund Future). Bei der physischen Erfüllung hat der Kontrakt Verlkäufer das Recht, aus einem vorgeschriebenen Katalog von Bundesanleihen mit 8,5-10 Jahren Restlaufzeit einen bestimmten seiner Wahl zu liefern (cheapest to deliver). Abweichungen von der fiktiven Anleihe werden durch einen Preisfaktor ausgeglichen. Auch gibt es einen mittelfristigen Eurex Bund Future auf eine Bundesobligation mit 5 Jahren Laufzeit (Bobl Future).

Eurex Aktienoptionen

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Eurex Aktienoptionen sind amerikanische Kauf und Verkaufsoptionen auf europäische Standardaktien an der Terminbörse Eurex. Ein Kontrakt umfasst normalerweise 100 Aktien des underlying und die Erfüllung erfolgt durch Lieferung zum vereinbarten Basispreis.

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