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Der Investmentblog von Philipp Haas

Outperformer

3. März 2014 von Philipp Haas

Outperformer ist ein Analysten Rating, dass sich die Aktie besser als der Markt entwickeln sollte.

out of the money

3. März 2014 von Philipp Haas

Eine out of the money Option ist eine Option, deren Optionspreis nur aus Zeitwert besteht, d.h. der Strike liegt oberhalb des aktuellen Kurses des underlying.

Oscillatoren

3. März 2014 von Philipp Haas

Oscillatoren sind Indikatoren der Technischen Analyse, die Maßstäbe für Marktgleichgewichte sein sollen. Meist schwanken die Oscillatoren um eine Nulllinie und sind aus mehreren Einzelindikatoren zusammengesetzt. Wenn ein Oscillator die Abweichungsgrenze überschreitet, wird daraus ein Kaufsignal oder Verkaufssignal, da der Markt als überverkauft oder überkauft gilt.

Orderschuldverschreibung

3. März 2014 von Philipp Haas

Eine Orderschuldverschreibung ist eine Schuldverschreibung, in der sich der Aussteller verpflichtet, die verbrieften Forderungen an einen in der Urkunde genannten Gläubiger zu zahlen oder an dessen Order, d.h. an denjenigen, der durch Indossament als Gläubiger bezeichnet wird.

Order

3. März 2014 von Philipp Haas

Eine Order ist ein Wertpapierauftrag und wird im Deutschen auch oft verwendet. Es gibt Kauforders und Verkaufsorders.

Optionsschein

3. März 2014 von Philipp Haas

Ein Optionsschein ist das verbriefte Recht einer Option und kann beispielsweise auch einer Optionsanleihe beigefügt werden und dann separat gehandelt werden.

Optionspreis

3. März 2014 von Philipp Haas

Der faire Optionspreis wird von den Optionspreiskomponenten nach dem Black Scholes Modell gebildet. Wenn es zu einer ausgeglichenen call-put parity kommt sind beide Optionen fair gepreist. Dazu gehört der Kurs des underlying (innerer Wert), die Volatilität und der risikolose Zinssatz (Zeitwert). Bei Optionen, die in the money sind hat der innere Wert des underlying den größten Anteil an der Bildung des Optionspreises. Wenn die Option out of the money ist, dann besteht der Wert der Optionsprämie nur aus dem Zeitwert, also der Volatilität, der Restlaufzeit und dem Zinssatz.

Optionsprämie

3. März 2014 von Philipp Haas

Die Optionsprämie ist der Kaufpreis für eine Option.

Rho bei Optionen

3. März 2014 von Philipp Haas

Das Rho bei Optionen gibt die Sensitivität auf Änderungen der risikolosen Zinsrate wieder und ist eine Optionskennzahl. Mit rho kann man also abschätzten wie sich die Option preislich verändert, wenn der Zinssatz um 1% nach oben oder unten geht.

Ölfonds

3. März 2014 von Philipp Haas

Ölfonds sind geschlossene Fonds, die in Ölquellen und Ölfirmen investieren. Wie bei anderen geschlossenen Fonds kam es auch bei Ölfonds zu Problemen wegen Transparenz und es kam zu Aussetzungen der Rückzahlungen, wie bei der Conserve Oil Corporation. Die Chance, das die Firmen und Ölquellen des Ölfonds besser abschneiden als der Markt ist nach Gebühren nämlich nicht besonders hoch. Fazit Ölfonds Anleger sind gut beraten in Öl zu investieren, das aber besser durch Kauf einer der großen Ölfirmen oder auf einen ETF  mit Energie und Ölaktien

Vega bei Optionen

3. März 2014 von Philipp Haas

Vega gibt den Einfluss von Volatilitätsänderungen auf den Optionspreis an und ist einer der griechischen Optionskennzahlen. Eine hohe Volatilität führt zu einem hohen Optionspreis,weswegen man mit Vega diese Sensitivität erkennen kann.

Lambda bei optionen

3. März 2014 von Philipp Haas

Lambda ist die prozentuale Veränderung der Optionswert pro prozentuale Veränderung des Basiswert und somit ein Maß der Hebelwirkung. Lambda ist einer der Griechen – eine Sammlung von Risikomaßnahmen oder Risikosensitivitäten, die häufig in Optionen verwendet werden und Derivate-Analyse. Lambda misst die Veränderung der Optionsprämien für einen Prozentpunkt in seiner impliziten Volatilität. Wenn der Lambda-Wert hoch ist, wird der Preis einer Option mehr empfindlich auf kleine Änderungen der Volatilität reagieren. Wenn umgekehrt Lambda niedrig ist, haben Änderungen der Volatilität weniger Einfluss auf den Wert der Option.

Theta

3. März 2014 von Philipp Haas

Das Theta zeigt den Einfluss von Restlaufzeitänderungen von einer Einheit auf Optionspreise an. Dieser Einfluss ist nämlich nach dem Wurzelgesetz nicht linear. Das Theta ist einer der Griechen, wie diese Optionskennzahlen auch bezeichnet werden.

Gamma bei Option

3. März 2014 von Philipp Haas

Das Gamma bei Optionen ist eine Optionskennzahl und gibt die Veränderung des Deltas wieder und ist somit eine Art Schwungkraftmesser. Bei einem hohen Gamma bleibt der Hebel konstant oder weitet sich aus, während bei einem kleinen Gamma der Hebel des Deltas sich abschwächt. Das Gamma ist mathematisch eine Ableitung von Delta.

Delta bei Optionen

3. März 2014 von Philipp Haas

Das Delta bei Optionen gibt den Hebelfaktor der Option wider und ist eine Optionskennzahl. Der Delta Faktor gibt also an, wie stark der Optionspreis auf einer Veränderung des Basisobjektes reagiert. Eine Deltafaktor von 4 bedeutet, dass bei 1% Änderung des Basisobjekts, die Option sich um 4% ändert.

Optionskennzahlen (Griechen)

3. März 2014 von Philipp Haas

Nicht nur der Wert einer Option ist relevant, sondern auch andere Eigenschaften können als Ableitung von Black Scholes berechnet werden. Diese Optionskennzahlen werdena uch die Griechen genannt: Delta (Hebelfaktor) Gamma (Änderungsrate Hebelfaktor) Lambda (Volatilitätssensitivität) Theta (Einfluss Restlaufzeit) Vega (implizite Volatilität) Rho (Zinssatzsensitivität) Je nach Lage der Option verändern sich die Optionskennzahlen mit. Der Preis einer Option ist abhängig vom underlying Preis, der Restlaufzeit, der risikofreien Zinssatz und der impliziten Volatilität.  

Optionsanleihe

3. März 2014 von Philipp Haas

Eine Optionsanleihe ist eine normale Anleihe, die mit Zusatzrechten ausgestattet ist, d.h. mit der Anleihe ist eine Option verbunden. Die in dem Optionsschein verbriefte Möglichkeit berechtigt den Inhaber, während einer zukünftigen Zeitspanne Aktien oder andere Anleihen, des Emittenten der Optionsanleihe zu vorher festgelegten Bedingungen gegen Hergabe des Optionsscheins zu beziehen. Oft kann der Optionsschein von der Anleihe getrennt werden, so dass an der Börse die Anleihe mit (cum) und ohne Option (ex) notiert. Eine Optionsanleihe ist also ein Hybrid zwischen Aktie und Anleihe, da bei steigendem Aktienkurs des Emittenten die Option mehr wert wird, das Risiko jedoch auf die Option begrenzt ist, also […]

Option

3. März 2014 von Philipp Haas

Eine Option ist die Möglichkeit, aber nicht die Verpflichtung ein bestimmtes Wertpapier oder Gut zu einem vorher festgelegten Preis zu kaufen oder zu kaufen. Dieser Wert einer europäischen Option kann mit der Black Scholes Formel berechnet werden. Es gibt dabei eine Call Option, die auf steigende Kurse setzt und eine Put Option die von sinkenden Preisen profitiert. Auch gibt es die amerikanische Option, die jederzeit ausgeübt werden kann, während die europäische Option nur zum Laufzeitende ausgeübt werden kann. Beispiel Option Mit Optionen kann man sein Portfolio absichern, oder von deren Hebelwirkung profitieren. Jede Option hat dabei ein Ausübungspreis (Strike), eine Laufzeit und ein underlying, also […]

Opposition

3. März 2014 von Philipp Haas

Die Opposition auf einer Hauptversammlung ist anderer Meinung als der Vorstand und Aufsichtsrat und stimmt meist gegen die  vorgeschlagenen Anträge des Vorstandes. Solange die Opposition auf einer Hauptversammlung aber nur wenige Stimmen vereint, ist sie relativ wirkungslos, wenn jedoch ein aktiver Hedge Fund sich weitere Unterstützung bei passiven Investoren holt, kann bei Missmanagement mithilfe der Opposition der bisherige Vorstand und Aufsichtsrat schnell gestürzt werden.

operation blanche

3. März 2014 von Philipp Haas

Eine operation blanche ist eine spezielle Bereinigungsmethode mit dem Zweck, die durch Bezugsrechte unterbrochene Vergleichbarkeit der längerfristigen Wertentwicklung von Aktien wiederherzustellen. Bei der operation blanche wird unterstellt, dass ein Investor bei der Kapitalerhöhung gerade so viele Bezugsrechte verkauft, dass er aus dem Erlös die restlichen Bezugsrechte ausüben kann. Bei dieser Methode, werden also keine zusätzlichen Mittel investiert und macht die Perfomance daher besser vergleichbar.

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