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investresearch.net

Der Investmentblog von Philipp Haas

EUREX

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Die EUREX Exchange ist die führende deutsche Terminbörse, die von der Deutschen Börse AG betrieben wird und auf der man Optionen und Futures handeln kann. Die Eurex wurde im Jahr 1998 mit der Fusion der Deutschen Terminbörse (DTB, die Deutsche Terminbörse) und SOFFEX (Swiss Options und Financial Futures) gegründet. Zielsetzung dieses Zusammenschlusses war die Umsetzung einer gemeinsamen Handelsplattform und die Harmonisierung der Produktpalette. Derzeit werden ca 2 Mia. Kontrakte auf der EUREX jährlich gehandelt. Folgende Produkte können auf der Eurex gehandelt werden: Zinsderivate Aktienderivate Indexderivate Volatility Derivate Commodity Derivate ETF Derivate

escomptieren

13. Februar 2014 von Philipp Haas

escomptieren ist die Vorwegnahme zukünftiger Gewinnentwicklungen einer AG im Aktienkurs. Im Deutschen sagt man auch, dass diese Information schon in den Kursen enthalten ist. Dieses antizipieren und in die Zukunft schauen von Aktienkursen nennt man also auch escomptieren.

Erwartungswert

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Erwartungswert ist ein Begriff aus der Statistik und gibt die Rendite  an, denn ein Asset gemäß der modernen Kapitalmarkttheorie als Scheitelpunkt der Normalverteilung abwerfen sollte. Der Erwartungswert ist also der wahrscheinlichste Wert für die Rendite, der aber nach oben oder unten abweichen kann.

Ertragswert

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Ertragswert ist die Summe  der abgezinsten Einkommen der Zukunft. Der Ertragswert kann mit dem Barwert verglichen werden, indem man Zahlungsströme aus unterschiedlichen Perioden besser vergleichen kann.

Ertrag

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Ertrag ist allgemein das positive Ergebnis einer wirtschaftlichen Leistung. Der Ertrag ist dem Aufwand entgegengestellt und man kann aus dem Ertrag abzüglich Aufwand, den Gewinn berechnen. Betriebsertrag vs Neutraler Ertrag Der Betriebsertrag ist die Summe an Nettobeträgen, die Kunden in Rechnung gestellt worden sind. Zu den neutralen Erträgen gehören Erträge aus Grundstücken und Immobilien, sowie periodenfremde Steuerrückerstattungen. Betrag in der VWL In der VWL ist der Ertrag, die erzeugte Produktmenge in einer Periode (Outpout). In der klassischen volkswirtschaftlcihen Theorie ist  Lohn der Ertrag des Produktionsfaktors Arbeit und Rendite der Ertrag des Faktors Boden und Zins der Ertrag des Kapitals. Heutzutage […]

Eröffnungskurs

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Eröffnungskurs ist der Erste zu Börsenbeginn festgestellte Kurs bei einer variablen Notierung. Der Eröffnungskurs wird nach den gleichen Maßstäben wie der Kassakurs festgestellt.

Erlös

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Erlös entspricht der Anzahl der verkauften Güter mit deren Preisen multipliziert. Es ist ein Synonym für Umsatz und top line.

Erinnerungsposten

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Erinnerungsposten ist ein Merkposten in der Bilanz, indem ein Vermögensgegenstand bis auf 1 Euro abgeschrieben wird und so einen Erinnerungswert besitzt.

Ergebnis nach DVFA/SG

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Ergebnis nach DVFA/SG ist die Abkürzung für Ergebnis nach Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Anlageberatung/Schmalenbach-Gesellschaft. Das Ergebnis nach DVFA/SG gibt Auskunft über den handelsrechtlich verfügbaren Gewinn, der ausgeschüttet werden kann üder zur Bildung von Rücklagen genutzt werden kann. Mit dem Ergebnis nach DVFA/SG wird angestrebt, ein von Sondereinflüssen bereinigtes Jahresergebnis darzustellen, das besser als der ausgewiesene Jahresüberschuss geeignet ist folgende Punkte zu vergleichen: Den Ergebnistrend eines Unternehmens im Zeitablauf Ausgangspunkt für die zuküftige Ergenisentwicklung Bessere Vergleiche zwischen verschiedenen Unternehmen Um das Ergebnis nach DVFA/SG zu erhalten, muss man es also um Sondereffekte und einmalige Ereignisse bereinigen: Jahresüberschuss Ingangsetzungsaufwendungen Bereinigung Anlagevermögen und Umlaufvermögen Bereinigungspositionen […]

Erfüllung

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Erfüllung ist die Erbringung einer vertraglichen Leistung im Rahmen eines Termingeschäfts. Dies kann durch effektive Erfüllung oder nicht effektive Erfüllung geschehen.

wirtschaftlicher Erfolg

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Der wirtschaftlicher Erfolg ist die Differenz aus Ertrag und Aufwand innerhalb einer Rechnungsperiode. Wenn die Erträge größer als der Aufwand ist entsteht ein Gewinn, ansonsten ein Verlust.

equity story

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Equity story nennt man auch das veröffentlichte Unternehmenskonzept und Strategie im Rahmen eines Börsengangs oder einer Kapitalerhöhung. Die equity story soll Investoren von den Aussichten der Firma überzeugen und sie zu einem Investment bewegen. Die equity story ist auch entscheidend für die Zulassung  an der Börse und die Ermittlung des Emissionspreises.

equity kicker

13. Februar 2014 von Philipp Haas

equity kicker ist die Möglichkeit eines Kreditgebers, Anteile an einer Firma über Optionen besonders günstig zu erwerben. Beispiel kann bei einer Anleihe ein Wandelrecht zu Aktien oder eine Aktienoption mitverbunden sein. Dadurch profitiert der Fremdkapitalgeber mit seinem equity kicker auch bei einem Anstieg des Aktienkurses der Firma.

equitization

13. Februar 2014 von Philipp Haas

equitization ist die Bezeichnung für die Beteiligungsfinanzierung, d.h. die Beschaffung von Eigenkapital, bzw wenn dies vermehrt erfolgt, als durch Anleihen. Wenn die Kapitalmärkte sich in guter Verfassung befinden sieht man einen Trend zur equitization, indem viele Firmen IPO´s wagen oder neue Aktien ausgeben.

Eonia

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Eonia ist ein Referenzzinssatz für Operationen im Tagesgeld der EZB und kann mit dem EURIBOR verglichen werden. Jeden Tag bis 18:00 melden ca 50 Banken der EZB ihr Volumen an Tagesgeldtransaktionen und dem daraus sich ergebenen Zinssatz. Daraus berechnet die EZB den Eonia als gewichteter Durchschnittszinsatz, der am nächsten Tag als Referenzzinssatz veröffentlicht wird.  

Entwicklungsbanken

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Entwicklungsbanken sind Spezialbanken die Entwicklungsländer und Emerging Markets durch Kredite und Hilfestellungen unterstützen möchten.

benk

13. Februar 2014 von Philipp Haas

myBenk.de oder Benk ist ein neues Angebot eines discount brokers, der mit dem Slogan „benk mal anders“ wirbt. Das Besondere bei Benk ist, dass Kunden Flatrates erwerben können, mit denen sie fast unbegrenzt handeln können. Das Angebot der benk Bank, das von der biw Bank für Investments und Wertpapiere betrieben wird, richtet sich damit vor allem an Daytrader oder sehr aktive Investoren.

Entrepreneur

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Entrepreneur ist ein  Wort für einen Unternehmensgründer. Ein Entrepreneur sieht Geschäftsmöglichkeiten und möchte diese durch Managementfähigkeiten unter eigenem Risiko nutzen. Entrepreneure sind wichtig für eine Volkswirtschaft, da sie für Wachstum sorgen und neue Arbeitsplätze schaffen. Es ist deshalb auch ein wichtiger Faktor wie leicht es ein Staat und die Gesellschaft es einem Entrepreneur machen, seine Ideen zu verwirklichen zu versuchen. Das hängt nicht nur von bürokratischen Prozessen ab, sondern auch von der Einstellung der Gesellschaft zum Scheitern, was beispielsweise in Deutschland noch ein großes Problem darstellen kann. Ein Entrepreneur braucht vor allem vier Dinge: Eine Idee, gute Mitarbeiter oder Mitgründer, Kapital und […]

Entlastung des Vorstandes

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Die Entlastung des Vorstandes findet auf der Hauptversammlung statt. Die Eigentümer entlasten den Aufsichtsrat und Vorstand der Firma und billigen damit sein Handeln.

Entflechtung

13. Februar 2014 von Philipp Haas

Entflechtung ist die Auflösung eines Konzerns über Verkauf und Spin-Off von Unternehmensteilbereichen. Im Idealfall können die einzelnen Teile des entflechteten Konzerns danach besser und fokussierter arbeiten.

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Mein neuer Aktienfonds

Diese Onlinebanken nutze ich alle selber und kann sie guten Gewissens empfehlen

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In meinem Buch steht (fast) alles drin… ;)

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