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investresearch.net

Der Investmentblog von Philipp Haas

Quellensteuer

5. März 2014 von Philipp Haas

Die Quellensteuer ist eine nach dem Quellenprinzip erhobene Steuer. Die im Inland einbehaltenen Steuern sind Vorauszahlungen auf die endgültige Steuerschuld des Steuerpflichten und werden auf diese angerechnet oder gegebenenfalls auch erstattet, wofür Doppelbesteuerungsabkommen nötig sind.

Quellenstaat

5. März 2014 von Philipp Haas

Der Quellenstaat ist im Sinne des Außensteuerrechts der Staat, in dem ein Steuerpflichtiger weder seinen Wohnsitz noch seinen Aufenthaltsort hat, aber aus diesen Staat Einkommen in Form von Zinsen oder Dividenden erhält.

Quellenprinzip

5. März 2014 von Philipp Haas

Das Quellenprinzip ist die Erhebung bestimmter Steuern an der der Quelle, d.h. am Ort und Zeitpunkt des Entstehens der Steuerpflicht. Dazu gehört die Lohnsteuer und die Kapitalertragssteuer. Das Quellenprinzip im Außensteuerrecht Die Besteuerung von Kapitalerträgen und des Vermögens von Ausländern erfolgt nach den Vorschriften des Landes, in dem die Erträge entstanden sind. Die Problematik der Doppelbesteuerung im Quellenstaat und im Wohnsitzland soll durch Doppelbesteuerungsabkommen beseitigt oder gemildert werden.

Quartalsdividende

5. März 2014 von Philipp Haas

Eine Quartalsdividende ist eine Dividende und wird nach einem Quartal oder Quartalsbericht einer AG gezahlt. Die Quartalsdividende ist in der USA üblicher, als in Deutschland.

Quartalsbericht

5. März 2014 von Philipp Haas

Der Quartalsbericht ist eine vierteljährige Veröffentlichung von AG´s über die finanzielle Unternehmensentwicklung der AG im abgelaufenen Quartal. AG´s im Freiverkehr sind von der Quartalsberichtspflicht befreit. Die Ergebnisse des Quartalsbericht sollten aber nicht nur mit dem Vorquartal verglichen werden, sondern auch mit dem Vorjahresquartal, da es oft zu erheblichen saisonalen Effekten kommt, wie dem Weihnachtsgeschäft in Q4 beispielsweise.

qualifizierte Minderheit

5. März 2014 von Philipp Haas

Eine qualifizierte Minderheit sind Minderheitsrechte die an unterschiedliche qualifizierte Minderheiten gebunden sind. So sind beispielsweise 5% des Aktienkapitals zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung nötig und 25% zur Verhinderung von Satzungsänderungen (Sperrminorität).

qualifizierte Mehrheit

5. März 2014 von Philipp Haas

Eine qualifizierte Mehrheit ist bei Satzungsänderungen und Kapitalerhöhungen bei Kapitalgesellschaften nötig und umfasst drei Viertel der Stimmen.

puming and dumping

5. März 2014 von Philipp Haas

Das puming and dumping ist die Bezeichnung von Verbreiten von Gerüchten Halbwahrheiten in den Medien, besonders über das Internet. Dadurch wird Nachfrage nach einem Wertpapier erzeugt. Der Initiator dieser Gerüchte kauft dieses Papier vor der Kursmanipulation und stößt es nach dem Kursanstieg sofort ab. Die Investoren die der Publokation vertraut haben, müssen dann die Kursrückgänge verkraften, wenn des Gerücht sich in Luft auflöst. Puming and dumping war und ist ein beliebtes Mittel einschlägiger Börsenhotlines und ist in Deutschland illegal, wenn ein aktiver Betrug vorliegt. So musste Markus Frick wegen Beihilfe für puming and dumping in Gefängnis.

Publizitätspflicht

5. März 2014 von Philipp Haas

Die Publizitätspflicht ist die Unterrichtungspflicht der Öffentlichkeit durch Kapitalgesellschaften, die ihren Jahresabschluss sowie den Lagebericht im Bundesanzeiger und den Gesellschaftsblättern veröffentlichen müssen. Der Umfang der Publizitätspflicht hängt davon ab, ob es sich um kleine, mittelgroße oder große Kapitalgesellschaften handelt.

Publikumsgesellschaften

5. März 2014 von Philipp Haas

Publikumsgesellschaften sind AG´s deren Aktien unter vielen Aktionären breit gestreut sind und bei denen kein Großaktionär eine beherrschende Stellung hat.

Publikumsfonds

5. März 2014 von Philipp Haas

Publikumsfonds sind Investmentfonds, deren Anteilscheine keinem bestimmten Anlegerkreis vorbehalten sind, sondern im Gegensatz zu Spezialfonds von jedermann erworben werden können.

Prozyklisches Handeln

5. März 2014 von Philipp Haas

Das prozyklische Handeln impliziert ein Anlageverhalten, das dem vorherrschenden Trend an den Märkten entspricht. Ein prozyklisches Investor kauft bei steigenden Kursen und verkauft im Abwärtstrend.

Prozentkurs

5. März 2014 von Philipp Haas

Der Prozentkurs ist der Preis eines Wertpapieres in Prozent des Nominalwertes. In Deutschland ist der Prozentkurs für Anleihen üblich.

Provision

5. März 2014 von Philipp Haas

Eine Provision ist die Vergütung für eine Vermittlungstätigkeit, die bei einer erfolgreichen Vermittlung fällig wird.

Prospekthaftung

5. März 2014 von Philipp Haas

Kapitalanlagen werden meist mittels eines Prospekts angeboten, wofür der Emittent mittels der Prospekthaftung haftet. Dieses Prospekt kann nämlich die Grundlage für eine Falschinformation sein auf die geschädigte Anleger sich bei einer Klage berufen können. Der Prospektinhalt muss zum Zeitpunkt der Herausgabe vollständig und richtig sein. Der Kreis der Haftungsadressaten bei der Prospekthaftung bezieht in erster Linie den Emittenten und seine Konsortialbanken mit ein, kann sich aber auch auf Anlageberater und Anlagevermittler beziehen.  

prolongieren

5. März 2014 von Philipp Haas

Das Prolongieren ist das verlängern eines Vertrages. Über eine Prolongation kann man beispielsweise einen Kredit verlängern.

Prolongation

5. März 2014 von Philipp Haas

Die Prolongation ist die Verlängerung eines Vertrages oder eines Kredits.

Progressionsvorbehalt bei ausländischen Einkünften

5. März 2014 von Philipp Haas

Wenn  aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens ausländische Einkünfte von der inländischen Einkommenssteuer freigestellt sind, dann erfolgt, wenn der Progressionsvorbehalt angewendet wird, die Besteuerung des im Inland zu versteuernden Einkommens von Gebietsansässigen mit dem Steuersatz, der für das Gesamteinkommen, einschließlich der Auslandseinkünfte, in Betracht käme.

Programmhandel

5. März 2014 von Philipp Haas

Der Programmhandel sind computergestützte Marktanalyseprogramme für den Wertpapierhandel. Die Kauf- und Verkaufentscheidungen werden von Computeralgorithmen getroffen, die von Quants gefüttert werden. Der Programmhandel wird immer wieder für kurzfristige Crashs verantwortlich gemacht wie der von 1987 aber auch andere kurzzeitige Schwankungen, da diese Algorithmen außer Kontrolle geraten können. Es wird geschätzt , dass über die Hälfte der Transaktionen an den Leitbörsen der Welt vom Programmhandel oder Algotradern ausgelöst werden. Der Programmhandel nutzt dabei oft kleine Arbitragemöglichkeiten.

Produktenbörse

5. März 2014 von Philipp Haas

Eine Produktenbörse ist eine Warenbörse mit beschränkter Fungibilität, dafür werden aber meist Effektivgeschäfte abgeschlossen, d.h. ein echter Warenaustausch findet statt. Produktenbörse haben vor allem regionale Bedeutung durch die Versorgung einzelner Regionen mit benötigen Waren.

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