GAAP steht für Generally Accepted Accounting Principles.
Das Ziel von GAAP, der amerikanischen nicht gesetzlich bestimmten Rechnungslegungsnorm, ist die tatsächliche Vermögenslage für den Aktionär darzulegen, um den Gewinn pro Periode möglichst gut festzustellen, da dieser wichtig für die fundamentale Aktienanalyse ist.
Bei GAAP oder US-GAAP wird daher auf die Bildung von stillen Reserven weitestgehend verzichtet.